Spart euch die Kirche ! Warum ? Sie tut doch soviel Gutes! Irrtum! Die öffentlichen Sozialleistungen der Kirchen werden zu fast 100 Prozent von der Allgemeinheit - von uns allen! – finanziert. Zu den ca. 45 Mrd. Euro, die das kostet, tragen die Kirchen nur wenige Prozent bei. So, wie sie übrigens auch aus der Kirchensteuer (ca. 10 Mrd. Euro pro Jahr) bestenfalls schlappe 5 Prozent für soziale Zwecke ausgeben. Wer schlau ist, fällt auf diese uralte Caritas-Legende nicht mehr herein.
Dienstag, 10. September 2013
Sonntag, 8. September 2013
Donnerstag, 5. September 2013
Koalition der Frommen - Reportage & Dokumentation - ARD | Das Erste
Koalition der Frommen - Reportage & Dokumentation - ARD | Das Erste
Koalition der Frommen
Wie viel Religion verträgt die Republik?
Sie verweigern ihren Mitarbeitern das Streikrecht – und eine gescheiterte Ehe kann zur augenblicklichen Kündigung führen. Sie fordern das Verbot von unliebsamen Karikaturen und beanspruchen Macht und Einfluss – und vor allem jede Menge Subventionen aus öffentlicher Hand. Die Rede ist von Kirchen und Religionsgemeinschaften.
Die Trennung von Kirche und Staat ist im Gesetz festgeschrieben – ebenso wie diese Sonderrechte. Die Kirchen verlieren zunehmend an Mitgliedern, ihre Bindungskraft nimmt rapide ab – ihre Privilegien scheinen ungebrochen.
Warum eigentlich? Wie viel Nähe zu Kirche und Glauben verträgt der säkulare Rechtsstaat? Wie viel Respekt, aber auch wie viel Distanz ist geboten? Ist die zweifellos zu schützende Religionsfreiheit ein Privileg ohne Grenzen? Mit welchem Recht beanspruchen die Lager der Frommen, ob nun Christen oder Muslime, Freiräume, die keiner anderen gesellschaftlichen Gruppe zugesprochen würden?
Erbitterter Streit um Beschneidung
Die Brisanz des Themas zeigte im vergangenen Jahr der erbitterte Streit um die religiös-rituelle Beschneidung. Hat hier eine Koalition der Frommen ein fragwürdiges Gesetz durchs Parlament gepaukt? Kämpfen Rabbiner, Imame und Bischöfe gemeinsam um tradierte Besitzstände? Oder geben die Religionen der säkularen Gesellschaft ein unverzichtbares Gepräge?
Das Verhältnis von Religion und Gesellschaft steht neu auf dem Prüfstand. Auffällig ist, dass es nicht mehr nur die bekannten Kritiker allein sind, die eine gar zu enge Verflechtung von Staat und Religion monieren. Selbst Papst Benedikt XVI hatte bei seinem letzten Deutschlandbesuch die "Entweltlichung" der Kirche gefordert, den Verzicht auf institutionalisierte Macht – oder wie der katholische Bestsellerautor Manfred Lütz sagt: "Die Menschen suchen nicht das kirchliche Arbeitsrecht, sie suchen, wenn überhaupt, das Spirituelle in der Kirche."
Der Film von Tilman Jens diskutiert die Kontroverse mit Politikern, ranghohen Vertretern der Kirchen, der muslimischen Verbände und des Zentralrats der Juden in Deutschland. Zu Wort aber kommen auch unbequeme Denker und Analytiker: von Manfred Lütz bis Michael Wolfssohn. Denn die Frage nach der Religion umtreibt die Republik nicht nur in Wahlkampfzeiten.
Ein Film von Tilman Jens
Dienstag, 27. August 2013
Sonntag, 25. August 2013
Dienstag, 20. August 2013
Donnerstag, 15. August 2013
Mittwoch, 14. August 2013
Sonntag, 11. August 2013
▶ "Was verkaufen die KIrchen eigentlich?"
▶ DHT-2013-6-Carsten Frerk - YouTube
Auf dem 2. Deutschen Humanistentag in Hamburg referiert Dr. Carsten Frerk über "Kirche, die beste Geschäfstidee aller Zeiten". Nach Facetten des christlichen Marketings, des Produkt-Placements auch die Frage: "Was verkaufen die Kirchen eigentlich?" Die Antwort ist einfach und überzeugend.
Auf dem 2. Deutschen Humanistentag in Hamburg referiert Dr. Carsten Frerk über "Kirche, die beste Geschäfstidee aller Zeiten". Nach Facetten des christlichen Marketings, des Produkt-Placements auch die Frage: "Was verkaufen die Kirchen eigentlich?" Die Antwort ist einfach und überzeugend.
Montag, 5. August 2013
Sonntag, 4. August 2013
Mittwoch, 31. Juli 2013
Sonntag, 28. Juli 2013
Schwulen-Lobby im Vatikan: Ein Monsignore packt aus
Schwulen-Lobby im Vatikan: Ein Monsignore packt aus
Ein Monsignore des Vatikan erzählt von seinem Leben als homosexueller Priester und gewährt einen Einblick, was es mit der so genannten Schwulen-Lobby auf sich hat.
Ein Monsignore des Vatikan erzählt von seinem Leben als homosexueller Priester und gewährt einen Einblick, was es mit der so genannten Schwulen-Lobby auf sich hat.
Sonntag, 21. Juli 2013
Kirchenstaat - Religion hat in der Politik nichts verloren | Cicero Online
Kirchenstaat - Religion hat in der Politik nichts verloren | Cicero Online
Religionen erleben gerade so etwas wie eine Renaissance. Doch Religionsfreiheit meint auch und gerade die Freiheit von Religion. Glaube hat in der Politik nichts verloren. Warum wir weniger statt mehr Religion brauchen ..........
Religionen erleben gerade so etwas wie eine Renaissance. Doch Religionsfreiheit meint auch und gerade die Freiheit von Religion. Glaube hat in der Politik nichts verloren. Warum wir weniger statt mehr Religion brauchen ..........
Samstag, 20. Juli 2013
Donnerstag, 18. Juli 2013
Donnerstag, 11. Juli 2013
Über Gott und die Welt - Düsseldorf | WAZ.de
Über Gott und die Welt - Düsseldorf | WAZ.de
Düsseldorf › Kirchenkritik: Über Gott und die Welt 11.07.2013RSS Feed abonnierenAuf Twitter teilenAuf Facebook teilen
KIRCHENKRITIK
Über Gott und die Welt
10.07.2013 | 00:22 Uhr
Auch der Düsseldorfer Karnevalswagen-Bauer Jacques TillyFoto: Jacques Tilly
Düsseldorf. Wie fromm ist eigentlich das Rathaus? Dieser Frage geht Wolfgang Klosterhalfen nach und zieht vor den Beschwerdeausschuss, weil es seiner Ansicht nach zu wenig religionskritische Bücher in den Düsseldorfer Stadtbibliotheken gibt.
„In Düsseldorf gehörten 2010 schon 48 Prozent der Menschen keiner der zwei großen Kirchen mehr an, Tendenz steigend“, sagt Klosterhalfen. Der medizinische Psychologe wünscht sich daher, dass sich die Literatur in den Büchereien entsprechend wandelt. Der 68-Jährige reichte eine Liste mit zwölf religionskritischen Werken bei der Stadtbücherei-Chefetage ein, mit der Bitte, diese in den Bestand aufzunehmen.
Über Gott und die Welt - Düsseldorf | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:.............
http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/ueber-gott-und-die-welt-id8170699.html#921278459
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KIRCHENKRITIK
Über Gott und die Welt
10.07.2013 | 00:22 Uhr
Auch der Düsseldorfer Karnevalswagen-Bauer Jacques TillyFoto: Jacques Tilly
Düsseldorf. Wie fromm ist eigentlich das Rathaus? Dieser Frage geht Wolfgang Klosterhalfen nach und zieht vor den Beschwerdeausschuss, weil es seiner Ansicht nach zu wenig religionskritische Bücher in den Düsseldorfer Stadtbibliotheken gibt.
„In Düsseldorf gehörten 2010 schon 48 Prozent der Menschen keiner der zwei großen Kirchen mehr an, Tendenz steigend“, sagt Klosterhalfen. Der medizinische Psychologe wünscht sich daher, dass sich die Literatur in den Büchereien entsprechend wandelt. Der 68-Jährige reichte eine Liste mit zwölf religionskritischen Werken bei der Stadtbücherei-Chefetage ein, mit der Bitte, diese in den Bestand aufzunehmen.
Über Gott und die Welt - Düsseldorf | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:.............
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Mittwoch, 10. Juli 2013
Samstag, 29. Juni 2013
Freitag, 28. Juni 2013
Kirchenrecht bleibt leider so, wie es schon immer war: Sicher wie das Amen - taz.de
Kirchenrecht bleibt leider so, wie es schon immer war: Sicher wie das Amen - taz.de
Gerade 40 Sekunden benötigte der Bundestag, um den lästigen Tagesordnungspunkt abzuhandeln. Im Schnellverfahren votierten am frühen Freitagmorgen die wenigen noch im Plenum anwesenden Abgeordneten um 0.26 Uhr ohne Aussprache, aber mit großer Mehrheit dafür, weiterhin das Grundgesetz zu ignorieren. Wenn es um das gute Verhältnis zu den beiden Großkirchen geht, kommt es für die Fraktionen von CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen nicht so drauf an. Gemeinsam stimmte die ganz große Koalition gegen einen Gesetzentwurf der Linkspartei, der den Einstieg in den Ausstieg aus den historisch begründeten Staatsleistungen an die Kirchen bedeutet hätte.
Gerade 40 Sekunden benötigte der Bundestag, um den lästigen Tagesordnungspunkt abzuhandeln. Im Schnellverfahren votierten am frühen Freitagmorgen die wenigen noch im Plenum anwesenden Abgeordneten um 0.26 Uhr ohne Aussprache, aber mit großer Mehrheit dafür, weiterhin das Grundgesetz zu ignorieren. Wenn es um das gute Verhältnis zu den beiden Großkirchen geht, kommt es für die Fraktionen von CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen nicht so drauf an. Gemeinsam stimmte die ganz große Koalition gegen einen Gesetzentwurf der Linkspartei, der den Einstieg in den Ausstieg aus den historisch begründeten Staatsleistungen an die Kirchen bedeutet hätte.
Mittwoch, 12. Juni 2013
Die düstere Seite des Christentums - Karlheinz Deschner "Kriminalgeschichte des | Andruck - Das Magazin für Politische Literatur | Deutschlandfunk
Die düstere Seite des Christentums - Karlheinz Deschner "Kriminalgeschichte des | Andruck - Das Magazin für Politische Literatur | Deutschlandfunk
Die düstere Seite des Christentums
Karlheinz Deschner: "Kriminalgeschichte des Christentums. Band 10". Rowohlt Verlag
Von Ingo Petz
Seit 40 Jahren schreibt Karlheinz Deschner seine kirchenkritische "Kriminalgeschichte des Christentums". Nun ist der abschließende zehnte Band erschienen. Darin lässt Deschner seine leidenschaftliche Lust manchmal vermissen.
Kreuz & Quer - 11.06.2013 22:30 Uhr - ORF TVthek
Kreuz & Quer - 11.06.2013 22:30 Uhr - ORF TVthek
Ausgetreten! (36:32)
Ausgetreten! (36:32)
Kirchliche Skandale, umstrittene Bischofsernennungen oder generell die zunehmende Säkularisierung: Es gibt viele - auch sehr persönliche - Gründe, warum Menschen aus der Kirche austreten. Wie ist es mit jenen, die ihre Mitgliedschaft aufkündigen, obwohl sie sich nicht als "ungläubig" bezeichnen? Die Doku begleitet solche Ausgetretene - darunter einige österreichische Promis wie den Kabarettisten Viktor Gernot, den Fußballtrainer Peter Stöger und Ex-Innenminister Caspar Einem - und geht der Frage nach, was sie an der Kirche stört und was ihnen ohne Kirche mitunter abgeht.Ausgetreten! (36:32)
Kirchliche Skandale, umstrittene Bischofsernennungen oder generell die zunehmende Säkularisierung: Es gibt viele - auch sehr persönliche - Gründe, warum Menschen aus der Kirche austreten. Wie ist es mit jenen, die ihre Mitgliedschaft aufkündigen, obwohl sie sich nicht als "ungläubig" bezeichnen? Die Doku begleitet solche Ausgetretene - darunter einige österreichische Promis wie den Kabarettisten Viktor Gernot, den Fußballtrainer Peter Stöger und Ex-Innenminister Caspar Einem - und geht der Frage nach, was sie an der Kirche stört und was ihnen ohne Kirche mitunter abgeht.
Samstag, 8. Juni 2013
Donnerstag, 6. Juni 2013
Mittwoch, 29. Mai 2013
Freitag, 24. Mai 2013
Samstag, 18. Mai 2013
Distanz zur Kirche : Politik ohne C ist auch okay - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT
Distanz zur Kirche : Politik ohne C ist auch okay - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT
Politik ohne C ist auch okay
Viele Parteien gehen auf Distanz zur Kirche. Das zeigen die Diskussionen um die stillen Feiertage oder das Kirchenarbeitsrecht. Doch was passiert, wenn das Christliche aus der Politik verschwindet? Von Till-R. Stoldt.......
18.05.2013: »Roter Faden? Sturzbäche von Blut!« (Tageszeitung junge Welt)
18.05.2013: »Roter Faden? Sturzbäche von Blut!« (Tageszeitung junge Welt)
»Roter Faden? Sturzbäche von Blut!«
Gespräch mit Gabriele Röwer. Über das Werk des Kirchenkritikers Karlheinz Deschner, den Abschluß seiner »Kriminalgeschichte des Christentums« und seine Prognose für den neuen Papst
Interview: Stefan HuthSamstag, 11. Mai 2013
Mittwoch, 8. Mai 2013
Dienstag, 7. Mai 2013
Montag, 6. Mai 2013
Samstag, 27. April 2013
Freitag, 26. April 2013
Was der Kirchentag wirklich kostet - Nachrichten Print - DIE WELT - Hamburg (Print DW) - DIE WELT
Was der Kirchentag wirklich kostet - Nachrichten Print - DIE WELT - Hamburg (Print DW) - DIE WELT
Sirkka Jendis, die Geschäftsführerin des Hamburger Kirchentages, zeigt einen Zettel, auf dem exakt 16 Zahlen stehen. Alle sind mindestens fünfstellig. Es ist der Kosten- und Finanzierungsplan für das evangelische Christentreffen, das vom 1. bis zum 5. Mai inHamburg stattfindet. Rund 18,5 Millionen Euro sind für den vierten Hamburger Kirchentag im Topf. .....................
Donnerstag, 25. April 2013
Sonntag, 21. April 2013
Samstag, 20. April 2013
Freitag, 19. April 2013
Mittwoch, 17. April 2013
Unser täglich Geld gib uns heute | Telepolis
Unser täglich Geld gib uns heute | Telepolis
Unser täglich Geld gib uns heute
Patrick Spät 16.04.2013
Die Kirche erhält jedes Jahr eine halbe Milliarde Euro. Mit Demokratie hat das nichts zu tun: Staat und Kirche müssen endlich strikt getrennt werden
Wir müssen die Kirche im Himmel lassen. In weltlichen Gefilden hat sie nichts zu suchen - zumindest nicht im öffentlichen Leben, und schon gar nicht in unserer Staatskasse. Und die Kirche greift kräftig ins Steuersäckel: Allein die katholische und evangelische Kirche erhalten jedes Jahr rund 480 Millionen Euro aus den Klingelbeuteln der Steuerzahler. Schluss damit!
Dienstag, 16. April 2013
Montag, 15. April 2013
Donnerstag, 11. April 2013
Dienstag, 9. April 2013
Wovon lebt die Kirche?
Wovon lebt die Kirche?
Die katholische Kirche ist der älteste Global Player überhaupt. Doch Seelsorge und soziales Engagement kosten Geld. Wovon lebt die Kirche? Welchen Einfluss hat der neue Papst auf die Finanzen?
Startseite - ZDF Mediathek
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1876614/Wovon-lebt-die-Kirche
Montag, 8. April 2013
Arme Kirche, reiche Kirche : Das Domkapitel, die Bettler und viele offene Fragen - Kommentar - Westfälische Nachrichten
Arme Kirche, reiche Kirche : Das Domkapitel, die Bettler und viele offene Fragen - Kommentar - Westfälische Nachrichten

Bettler dürfen nur vor dem Dom sitzen. Foto: Ralf Emmerich
Das Thema kommt wie gerufen. Papst Franziskus plädiert für eine arme Kirche, und das Domkapitel setzt zwei Bettler vor die Tür der Kathedrale. Aufschrei, Protest, Skandal-Rufe: „Haben die nichts begriffen?“
Von Johannes Loy
Bei differenzierter Betrachtung wird man dem Domkapitel vor allem einen Vorwurf machen können: Dass das Thema mit wenig Fingerspitzengefühl angefasst und unprofessionell in die Öffentlichkeit getragen wurde. So wäre es sicher möglich gewesen, den beiden betroffenen „Bettlern“ besonders in den kalten Wintermonaten eine alternative Bleibe anzubieten.
Sonntag, 7. April 2013
Die mühsame Trennung von Staat und Religion - Religion im Blick - Wiener Zeitung Online
Die mühsame Trennung von Staat und Religion - Religion im Blick - Wiener Zeitung Online
Von Heiner Boberski

Dr. Heiner Boberski ist Redakteur der "Wiener Zeitung" und Buchautor. Soeben ist sein mit Josef Bruckmoser verfasstes Buch "Weltmacht oder Auslaufmodell - Religionen im 21. Jahrhundert" (Tyrolia Verlag) erschienen.
Religion im Blick
Die mühsame Trennung von Staat und Religion
- Ein Kulturkampf um echte oder vermeintliche "Kirchenprivilegien" bringt mehr Schaden als Nutzen.
Dass es in einer Gesellschaft viele religiöse, viele areligiöse und sehr viele in religiösen Fragen suchende Menschen gibt, ist allgemein bekannt. Je nach ihrem Standort werden diese Menschen mit dem nun aktuellen "Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien" und mit Vorstößen, das Konkordat zwischen Österreich und dem Heiligen Stuhl aufzukündigen, sympathisieren oder nicht. Wenn das Ganze aber nicht zu einem mehr Schaden als Nutzen bringenden Kulturkampf ausarten soll, wäre ein sachlicher und nüchterner Zugang zu dieser Thematik hilfreich. Dabei ist zunächst klarzustellen, dass es nicht nur um die christlichen Kirchen, sondern um alle anerkannten Religionsgemeinschaften geht.
Samstag, 6. April 2013
SPD und Grüne sollen mit Ende der Kirchensteuer werben | WAZ.de
SPD und Grüne sollen mit Ende der Kirchensteuer werben | WAZ.de

Die Kirchen und ihre Finanzen sorgen immer wieder für Diskussionen.Foto: dpa
Berlin. Laizisten in den beiden Parteien wollen entsprechende Forderungen in den Programmen für die Bundestagswahl platzieren. Auch die Staatsleistungen wollen sie abschaffen: Derzeit zahlen Bund und Länder rund 460 Millionen Euro pro Jahr. Evangelische Kirche gibt sich gelassen.
Mittwoch, 3. April 2013
Bischöfe bekommen Dienstwagen, Wohnung und 8000 Euro brutto | WAZ.de
Bischöfe bekommen Dienstwagen, Wohnung und 8000 Euro brutto | WAZ.de
Essen. Die katholische Kirche macht häufig ein Geheimnis aus der Entlohnung der Bischöfe. Im Prinzip ist aber bekannt, wie viel sie jeden Monat bekommen. Bischöfe verdienen in den Besoldungsgruppen B6 bis B10. Von Fall zu Fall kommen Zulagen hinzu, Dienstwagen und -wohnung. Das Gehalt zahlt der Staat.
Im Februar 2012 stellt der Linken-Abgeordnete Ralf Michalowsky im Landtag eine Anfrage, die fällt mühelos in die Abteilung „Alles, was Sie schon immer wissen wollten ...“ Über das Geld der Kirchen in NRW in diesem Fall, 211 Fragen von unterschiedlichstem Gewicht: Nach dem Grundbesitz fragt der Gladbecker ebenso wie nach den Kosten, die an Amtsgerichten durch Austritte entstehen...............
Dienstag, 2. April 2013
Montag, 1. April 2013
Samstag, 30. März 2013
28.03.2013: »Es ist dürftig, was Die Linke da vorgelegt hat« (Tageszeitung junge Welt)
28.03.2013: »Es ist dürftig, was Die Linke da vorgelegt hat« (Tageszeitung junge Welt)
»Es ist dürftig, was Die Linke da vorgelegt hat«
Die Kirchen plündern die staatlichen Kassen – dagegen regt sich auch im Bundestag Widerstand. Ein Gespräch mit Carsten Frerk
Interview: Gitta DüperthalCarsten Frerk ist Chefredakteur des Humanistischen Pressedienstes (hpd.de). Er ist Autor mehrerer Bücher zu Kirchenfinanzen und Mitglied im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung.
Etwa 480 Millionen Euro fließen jährlich von den Bundesländern an die Kirchen. Landespolitiker verschiedener Parteien fordern, die Verträge zwischen Kirche und Bundesländern zu prüfen. Die sächsische FDP z.B. hat das am Wochenende auf ihrem Parteitag beschlossen. Was soll da genau auf den Prüfstand?
Kirchen : Gysi offen für Systemwechsel bei Kirchensteuer - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT
Kirchen : Gysi offen für Systemwechsel bei Kirchensteuer - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT
29.03.13
29.03.13
Kirchen
Gysi offen für Systemwechsel bei Kirchensteuer
Kirchliche Gruppen halten wenig von solchen Ideen - Anstoß kam von Sachsens FDP (neu: Meinhardt)
Freitag, 29. März 2013
Mittwoch, 27. März 2013
Dienstag, 26. März 2013
Sonntag, 24. März 2013
Samstag, 23. März 2013
Freitag, 22. März 2013
Donnerstag, 21. März 2013
Mittwoch, 20. März 2013
20.03.2013: Einstieg in Ablösung der Staatsleistungen an Kirchen abgelehnt (neues-deutschland.de)
20.03.2013: Einstieg in Ablösung der Staatsleistungen an Kirchen abgelehnt (neues-deutschland.de)
Einstieg in Ablösung der Staatsleistungen an Kirchen abgelehnt
Keine Mehrheit im Innenausschuss des Bundestags / SPD stimmt erst zu, um dann doch gegen Gesetzentwurf der Linksfraktion zu votieren
Montag, 18. März 2013
Donnerstag, 14. März 2013
Dienstag, 12. März 2013
Donnerstag, 7. März 2013
Sonntag, 24. Februar 2013
Freitag, 22. Februar 2013
Donnerstag, 21. Februar 2013
Dienstag, 19. Februar 2013
"Wir brauchen gar keine Kirche" - heute-Nachrichten
"Wir brauchen gar keine Kirche" - heute-Nachrichten
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1842476/Erschoepfter-Papst%252C-erschoepfter-Glaube%253F
Freitag, 15. Februar 2013
Politisch Inkorrekt: Nach Papst-Rückzug: Feuer frei aus allen Rohren
Politisch Inkorrekt: Nach Papst-Rückzug: Feuer frei aus allen Rohren
Kommentare (28)
Politisch InkorrektNach Papst-Rückzug: Feuer frei aus allen Rohren
VON KLAUS KELLE - zuletzt aktualisiert: 15.02.2013Johlen im Fernsehstudio, widerwärtiger Spott in Internetforen und Netzwerken, bisweilen blanker Hass – die katholische Kirche und der aus Deutschland stammende Papst erleben in diesen Tagen eine Form der Ablehnung, die jedes Maß verloren hat..........................
Donnerstag, 14. Februar 2013
Mittwoch, 13. Februar 2013
Dienstag, 12. Februar 2013
Papst Ratzinger zurückgetreten - Nachruf auf das Papsttum, Rückblick auf Kirche: Größter Betrug aller Zeiten
Papst Ratzinger zurückgetreten - Nachruf auf das Papsttum, Rückblick auf Kirche: Größter Betrug aller Zeiten
Nachruf auf die Kirche: "Der größte Betrug aller Zeiten"Für Papst und Kirche ist die Zeit abgelaufen
Sonntag, 10. Februar 2013
Samstag, 9. Februar 2013
Freitag, 8. Februar 2013
Mittwoch, 6. Februar 2013
Nach Klinikskandal : Liegt auf der Kirche noch Segen? - Nachrichten Regionales - Köln - DIE WELT
Nach Klinikskandal : Liegt auf der Kirche noch Segen? - Nachrichten Regionales - Köln - DIE WELT
Liegt auf der Kirche noch Segen?
Es wäre eine gute Gelegenheit für Kirchenprügel gewesen. Doch der Skandal um katholische Kliniken wurde von der Politik behutsam aufgearbeitet. Man braucht die Kirche. Von Till-R. Stoldt
Dienstag, 5. Februar 2013
Montag, 4. Februar 2013
TV-Kritik zu Günther Jauch: Diese Kirche braucht kein Mensch - Kultur | STERN.DE
TV-Kritik zu Günther Jauch: Diese Kirche braucht kein Mensch - Kultur | STERN.DE
Diese Kirche braucht kein Mensch
Muss man noch über die Kirche reden? Ja, leider, sie ist der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland. Dass sie inhaltlich aber ausgedient hat, machte einer ihrer Funktionäre mal wieder deutlich. Von Mark Stöhr
Günther Jauch hat sich in dieser Woche die Kirche als Arbeitgeber vorgenommen. Sie war in den letzten Wochen wegen ihres Verhaltens nach einer Vergewaltigung mal wieder ins Gespräch gekommen.© Illustration: Philipp Möller/stern.de
Im Grunde könnte einem die Kirche ja egal sein. Sie hat in weiten Teilen der Gesellschaft keinerlei Bedeutung mehr. Nur noch ein Drittel der unter Dreißigjährigen gehört ihr an. Doch die Kirche, diese marode Glaubensfabrik, der die Gegenwart längst abhanden gekommen ist, ist der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland. Fast eineinhalb Millionen Menschen stehen bei ihr in Lohn und Brot. In Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern. Und in diesen Einrichtungen gilt Kirchenrecht. Wenn der Glaube die Leute schon nicht mehr bei der Stange hält, so lautet offenbar die Logik, dann eben der Gehaltszettel. Bloß: Das Geld kommt zu über 90 Prozent vom Staat. Bei den kirchlichen Kliniken sogar zu hundert. Wie ist das möglich?
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