Sonntag, 13. Oktober 2013

Trennung von Staat und Religion erforderlich | hpd

Trennung von Staat und Religion erforderlich | hpd

Die katholische Kirche und der Holocaust | Telepolis

Die katholische Kirche und der Holocaust | Telepolis

Die katholische Kirche und der Holocaust

Reinhard Jellen 12.10.2013

Dirk Verhofstadt über die Rolle der Religionsgemeinschaft bei der Vernichtung der Juden. Teil 1

In seinem Buch Pius XII. und die Vernichtung der Juden forscht der belgische Philosoph Dirk Verhofstadt eingehend nach den Verstrickungen der Vatikans mit dem Nationalsozialismus und untersucht dabei unter anderem die Frage, wie viel die Kirche vom Holocaust wusste. Sein Befund: Der Vatikan war gut informiert und hat bis auf wenige Ausnahmen nichts dagegen unternommen. Der Grund: Die eindeutige Präferenz des Papstes für den Nationalsozialismus gegenüber Liberalismus und Kommunismus.

Samstag, 12. Oktober 2013

"Protz"-Bischof: Die Ausgaben des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst im Detail - n-tv.de

"Protz"-Bischof: Die Ausgaben des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst im Detail - n-tv.de

Kirchen: Vermögensverwaltungsrat wirft Bischof Lüge bei Baukosten vor - Wiesbaden - FOCUS Online - Nachrichten

Kirchen: Vermögensverwaltungsrat wirft Bischof Lüge bei Baukosten vor - Wiesbaden - FOCUS Online - Nachrichten
Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst sieht sich weiteren Vorwürfen gegenüber, die Unwahrheit gesagt zu haben. Als der Bischof im Juni gesagt habe, die Baukosten betrügen knapp unter zehn Millionen, habe Tebartz-van Elst gelogen, sagte der Sprecher des bischöflichen Vermögensverwaltungsrats, Jochen Riebel, am Freitag der dpa und bestätigte damit einen Bericht von hr-info. Zu dem Zeitpunkt sei dem Bischof bekanntgewesen, dass diese Zahl nicht der Wahrheit entspreche.

Freitag, 11. Oktober 2013

Eats 60 Hot Dogs in 10 Minutes… | Die Fackel

Eats 60 Hot Dogs in 10 Minutes… | Die Fackel

Es ist bizarr: Die eine Hälfte der Welt frisst sich um den Verstand mit XXL-Menüs, neunstöckigen Riesenburgern und All-You-Can-Eat-Buffets, die andere Hälfte verhungert. Bei einem renommierten Hot-Dog-Contest isst der Champion 60 Hot Dogs in 10 Minuten. In dieser Zeit sterben weltweit 700 Menschen an Hunger, davon 120 Kinder unter fünf Jahren.

Kommentar zum Limburger Bischof: Franz-Peter Tebartz-van Elst muss zurücktreten - Fietz am Freitag - FOCUS Online - Nachrichten

Kommentar zum Limburger Bischof: Franz-Peter Tebartz-van Elst muss zurücktreten - Fietz am Freitag - FOCUS Online - Nachrichten

Franz-Peter Tebartz-van Elst kann nicht Bischof bleiben. Er fügt der Kirche Schaden zu, gerade in einem Moment, in dem der Papst für neue Glaubwürdigkeit steht. Er muss zurücktreten.Ein Kommentar von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz, Berlin

Spardebatte: Staat zahlt 442 Millionen Euro für Kirchengehälter - SPIEGEL ONLINE

Spardebatte: Staat zahlt 442 Millionen Euro für Kirchengehälter - SPIEGEL ONLINE

Protz-Inventar-Liste aufgetaucht: Vermögensverwalter: Bischof von Limburg lügt - Skandal um Limburger Bischof - FOCUS Online - Nachrichten

Protz-Inventar-Liste aufgetaucht: Vermögensverwalter: Bischof von Limburg lügt - Skandal um Limburger Bischof - FOCUS Online - Nachrichten
Der Druck auf den Protz-Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst steigt. Nun hat ihn sogar sein eigener Vermögensverwalter der Lüge bezichtigt. Die Kostenexplosion beim Bau seiner Residenz habe der Bischof alleine zu verantworten. Dieser aber zeige „wie ein Feigling auf andere“.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

„Herr Bischof, treten Sie zurück!“ - Eine Stadt im Schatten des Protz-Palasts - FOCUS Online - Nachrichten

„Herr Bischof, treten Sie zurück!“ - Eine Stadt im Schatten des Protz-Palasts - FOCUS Online - Nachrichten

Reicher Bischof, arme Gemeinden: Wegen des Limburger Palazzo Protzo: Kirche laufen die Spender davon - Reicher Bischof, arme Gemeinden - FOCUS Online - Nachrichten

Reicher Bischof, arme Gemeinden: Wegen des Limburger Palazzo Protzo: Kirche laufen die Spender davon - Reicher Bischof, arme Gemeinden - FOCUS Online - Nachrichten

Bischof von Limburg: Das Amt verwirkt - Meinung - Tagesspiegel

Bischof von Limburg: Das Amt verwirkt - Meinung - Tagesspiegel
Lug und Trug und Betrug, zum Teil auch noch gerichtsnotorisch, all das steht im üppigst umbauten Raum in Limburg. Und es passiert – nichts? Um Gottes willen. Bischof Franz- Peter Tebartz-van Elst hat sein Recht verwirkt, im Amt zu bleiben. Denn sein Wirken ist unselig. Das ist ein Bischof: Oberhaupt einer Diözese, einer Teilkirche, ihr oberster Priester, Leiter, Lehrer. Was soll dieser Mann die Katholiken lehren außer Hoffart? Tebartz-van Elst muss das Amt zu Kopf gestiegen sein. Ja, er ist in seinen Vollmachten Nachfolger der Apostel, so heißt das offiziell, und leitet als solcher kraft göttlicher Anordnung. Aber es war gewiss nicht göttliche Anordnung, 31 Millionen Euro – möglicherweise sogar noch mehr – für die Pracht des Bischofssitzes in Limburg auszugeben.
Nun ist die vollberechtigte Ausübung des Bischofsamts nur mit dem Papst möglich. Der aber nennt sich nicht allein Franziskus, er predigt auch so, nämlich Bescheidenheit. Tebartz-van Elst täte allen Gläubigen, allen anderen Bischöfen, dem Papst und auch sich einen Gefallen, Franziskus schnell um Entbindung von seinen Aufgaben zu bitten. Um in der Zurückgezogenheit Buße zu tun. cas

Donnerstag, 26. September 2013

Denunziert gefoltert verbrannt - Die frühneuzeitlichen Hexenprozesse in Loccum | Religionen | Deutschlandradio Kultur

Denunziert gefoltert verbrannt - Die frühneuzeitlichen Hexenprozesse in Loccum | Religionen | Deutschlandradio Kultur
21.09.2013 · 16:05 Uhr
Das Kloster im niedersächsischen Loccum (Bild: Kloster Loccum / Patrice Kunte)Das Kloster im niedersächsischen Loccum (Bild: Kloster Loccum / Patrice Kunte)

Denunziert, gefoltert, verbrannt

Die frühneuzeitlichen Hexenprozesse in Loccum

Von Michael Hollenbach

Auf dem Stiftsgebiet des evangelischen Klosters Loccum bei Hannover starben im 17. Jahrhundert Dutzende Menschen wegen angeblicher Hexerei auf dem Scheiterhaufen. Manche wollen die Opfer von damals nun rehabilitieren - doch der örtliche Abt duckt sich weg.

Die gottlosen Jahre | Atheist Media Blog

Die gottlosen Jahre | Atheist Media Blog

Andrea Nahles: SPD will keine Gleichstellung der Konfessionsfreien und Atheisten | diesseits

Andrea Nahles: SPD will keine Gleichstellung der Konfessionsfreien und Atheisten | diesseits

Andrea Nahles: SPD will keine Gleichstellung der Konfessionsfreien und Atheisten

DruckversionEinem Freund senden
Bei der Parteispitze zeigt man weiter klare Kante gegen konfessionsfreie Sozialdemokraten. Wie ein Schreiben der Generalsekretärin erklärt, ist die Zulassung eines Arbeitskreises für konfessionsfreie und nichtreligiöse Genossen „derzeit und bis auf weiteres nicht beabsichtigt.“ Ein deutlicher Widerspruch zu früheren Ankündigungen von Parteichef Sigmar Gabriel.
Mittwoch, 25. September 2013

Montag, 23. September 2013

"Ich kann keine Revolution erkennen" - Kirchenhistoriker Norbert Lüdecke warnt vor | Interview | Deutschlandfunk

"Ich kann keine Revolution erkennen" - Kirchenhistoriker Norbert Lüdecke warnt vor | Interview | Deutschlandfunk

Ändert Gott seine Meinungen? | der freie Bürger

Ändert Gott seine Meinungen? | der freie Bürger

Ändert Gott seine Meinungen?

Katholiken bejubeln den neuen Papst: “ermutigende Zeichen” (Alois Glück), “Erneuerungsprozess” (Wir sind Kirche), eine “Revolution, die vom Vatikan ausgeht”(La Stampa, Welt.de, 20.9.13). Gerühmt wird meist der “Stil”, der “neue Ton”, der so anders sei als der seines Vorgängers Ratzinger und Vorvorgängers Wojtyla. Doch alle drei sind bzw. waren angeblich “Stellvertreter Christi” und somit angebliche Stellvertreter Gottes auf Erden. Wenn aber der neue Papst tatsächlich anders spricht und andere Meinungen vertritt als seine Voränger – heißt das, dass auch Gott seine Meinungen und seinen Ton ständig ändert?
Aber es gibt auch kritische Stimmen. Peter Hahne gießt in Bild am Sonntag (22.9.13)Wasser in den Wein und stellt fest, dass “Franziskus keinen Millimeter von der katholischen Lehre abweicht.” Das bestätigt der katholische Kirchenhistoriker Prof. Norbert Lüdecke: “Ich kann keine Revolution erkennen.” Ob der Papst “irgendwie von der amtlichen Position der Kirche … abgerückt” sei? “Nein, das kann ich überhaupt nicht sehen.” http://bit.ly/16TjJp9
Verräterisch ist ein Bild, das Papst Franz selbst verwendet: “Ich sehe die Kirche wie ein Feldlazarett nach einer Schlacht … Man muss die Wunden heilen.”http://bit.ly/1fsUH3R Doch wer hat die “Schlacht” vom Zaun gebrochen? Wer hat ungezählten Menschen körperliche und seelischen Wunden zugefügt? Das war die Kirche selbst mit ihrer Drohbotschaft und mit der Verfolgung Andersdenkender über Jahrhunderte. Ändert sich nun für den zur “ewigen Verdammnis” Verurteilten etwas, wenn man ihm das Urteil in einem etwas netteren Ton verkündet? Verdammnis bleibt Verdammnis. Wenn der Papst dann behauptet: “Die Kirche verurteilt niemanden”http://bit.ly/1faca3n, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder kennt Bergoglio die Lehre seiner eigenen Kirche nicht – oder er lügt. Denn nach wie vor sind Hunderte von Dogmen in Kraft, die Menschen zu “ewiger Hölle” verurteilen, wenn sie auch nur einen Satz aus der Lehre der Kirche nicht glauben. Näheres dazu in dem Buch “Kirchliche Obere verdammen – Gott, der All-Geist nicht”: http://bit.ly/15OoEaV
Image
Wenn der Papst das anders sieht, landet er selbst in der Hölle. Er fordert zwar einen “Kurswechsel” in der Kirche. Doch wer könnte den vollziehen? Nur er selbst, indem er die grausamen Dogmen und Verfluchungen, denen bereits ungezählte Menschen zum Opfer fielen, außer Kraft setzen würde. Doch davon will er offenbar nichts wissen. Es scheint ihm zu genügen, den Leuten Sand in die Augen zu streuen. Es fallen ja immer noch genügend Zeitgenossen darauf herein. Doch immer mehr erfassen, dass das alles mit Christus und Gott überhaupt nichts zu tun haben kann. Denn Gott hat weder “Meinungen”, noch ändert Er seine Sichtweise. Er ist die ewige Wahrheit und Liebe.

Donnerstag, 5. September 2013

Koalition der Frommen - Reportage & Dokumentation - ARD | Das Erste

Koalition der Frommen - Reportage & Dokumentation - ARD | Das Erste

Koalition der Frommen

Wie viel Religion verträgt die Republik?

Sie verweigern ihren Mitarbeitern das Streikrecht – und eine gescheiterte Ehe kann zur augenblicklichen Kündigung führen. Sie fordern das Verbot von unliebsamen Karikaturen und beanspruchen Macht und Einfluss – und vor allem jede Menge Subventionen aus öffentlicher Hand. Die Rede ist von Kirchen und Religionsgemeinschaften.
Die Trennung von Kirche und Staat ist im Gesetz festgeschrieben – ebenso wie diese Sonderrechte. Die Kirchen verlieren zunehmend an Mitgliedern, ihre Bindungskraft nimmt rapide ab – ihre Privilegien scheinen ungebrochen.
Warum eigentlich? Wie viel Nähe zu Kirche und Glauben verträgt der säkulare Rechtsstaat? Wie viel Respekt, aber auch wie viel Distanz ist geboten? Ist die zweifellos zu schützende Religionsfreiheit ein Privileg ohne Grenzen? Mit welchem Recht beanspruchen die Lager der Frommen, ob nun Christen oder Muslime, Freiräume, die keiner anderen gesellschaftlichen Gruppe zugesprochen würden?

Erbitterter Streit um Beschneidung

Die Brisanz des Themas zeigte im vergangenen Jahr der erbitterte Streit um die religiös-rituelle Beschneidung. Hat hier eine Koalition der Frommen ein fragwürdiges Gesetz durchs Parlament gepaukt? Kämpfen Rabbiner, Imame und Bischöfe gemeinsam um tradierte Besitzstände? Oder geben die Religionen der säkularen Gesellschaft ein unverzichtbares Gepräge?
Das Verhältnis von Religion und Gesellschaft steht neu auf dem Prüfstand. Auffällig ist, dass es nicht mehr nur die bekannten Kritiker allein sind, die eine gar zu enge Verflechtung von Staat und Religion monieren. Selbst Papst Benedikt XVI hatte bei seinem letzten Deutschlandbesuch die "Entweltlichung" der Kirche gefordert, den Verzicht auf institutionalisierte Macht – oder wie der katholische Bestsellerautor Manfred Lütz sagt: "Die Menschen suchen nicht das kirchliche Arbeitsrecht, sie suchen, wenn überhaupt, das Spirituelle in der Kirche."
Der Film von Tilman Jens diskutiert die Kontroverse mit Politikern, ranghohen Vertretern der Kirchen, der muslimischen Verbände und des Zentralrats der Juden in Deutschland. Zu Wort aber kommen auch unbequeme Denker und Analytiker: von Manfred Lütz bis Michael Wolfssohn. Denn die Frage nach der Religion umtreibt die Republik nicht nur in Wahlkampfzeiten.
Ein Film von Tilman Jens

Sonntag, 11. August 2013

▶ "Was verkaufen die KIrchen eigentlich?"

▶ DHT-2013-6-Carsten Frerk - YouTube

Auf dem 2. Deutschen Humanistentag in Hamburg referiert Dr. Carsten Frerk über "Kirche, die beste Geschäfstidee aller Zeiten". Nach Facetten des christlichen Marketings, des Produkt-Placements auch die Frage: "Was verkaufen die Kirchen eigentlich?" Die Antwort ist einfach und überzeugend.

Sonntag, 21. Juli 2013

Kirchenstaat - Religion hat in der Politik nichts verloren | Cicero Online

Kirchenstaat - Religion hat in der Politik nichts verloren | Cicero Online
Religionen erleben gerade so etwas wie eine Renaissance. Doch Religionsfreiheit meint auch und gerade die Freiheit von Religion. Glaube hat in der Politik nichts verloren. Warum wir weniger statt mehr Religion brauchen ..........

Donnerstag, 11. Juli 2013

Über Gott und die Welt - Düsseldorf | WAZ.de

Über Gott und die Welt - Düsseldorf | WAZ.de
Düsseldorf › Kirchenkritik: Über Gott und die Welt 11.07.2013RSS Feed abonnierenAuf Twitter teilenAuf Facebook teilen
KIRCHENKRITIK
Über Gott und die Welt
10.07.2013 | 00:22 Uhr


Auch der Düsseldorfer Karnevalswagen-Bauer Jacques TillyFoto: Jacques Tilly
Düsseldorf. Wie fromm ist eigentlich das Rathaus? Dieser Frage geht Wolfgang Klosterhalfen nach und zieht vor den Beschwerdeausschuss, weil es seiner Ansicht nach zu wenig religionskritische Bücher in den Düsseldorfer Stadtbibliotheken gibt.

„In Düsseldorf gehörten 2010 schon 48 Prozent der Menschen keiner der zwei großen Kirchen mehr an, Tendenz steigend“, sagt Klosterhalfen. Der medizinische Psychologe wünscht sich daher, dass sich die Literatur in den Büchereien entsprechend wandelt. Der 68-Jährige reichte eine Liste mit zwölf religionskritischen Werken bei der Stadtbücherei-Chefetage ein, mit der Bitte, diese in den Bestand aufzunehmen.

Über Gott und die Welt - Düsseldorf | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:.............

http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/ueber-gott-und-die-welt-id8170699.html#921278459

Freitag, 28. Juni 2013

Kirchenrecht bleibt leider so, wie es schon immer war: Sicher wie das Amen - taz.de

Kirchenrecht bleibt leider so, wie es schon immer war: Sicher wie das Amen - taz.de
Gerade 40 Sekunden benötigte der Bundestag, um den lästigen Tagesordnungspunkt abzuhandeln. Im Schnellverfahren votierten am frühen Freitagmorgen die wenigen noch im Plenum anwesenden Abgeordneten um 0.26 Uhr ohne Aussprache, aber mit großer Mehrheit dafür, weiterhin das Grundgesetz zu ignorieren. Wenn es um das gute Verhältnis zu den beiden Großkirchen geht, kommt es für die Fraktionen von CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen nicht so drauf an. Gemeinsam stimmte die ganz große Koalition gegen einen Gesetzentwurf der Linkspartei, der den Einstieg in den Ausstieg aus den historisch begründeten Staatsleistungen an die Kirchen bedeutet hätte.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Die düstere Seite des Christentums - Karlheinz Deschner "Kriminalgeschichte des | Andruck - Das Magazin für Politische Literatur | Deutschlandfunk

Die düstere Seite des Christentums - Karlheinz Deschner "Kriminalgeschichte des | Andruck - Das Magazin für Politische Literatur | Deutschlandfunk

Die düstere Seite des Christentums

Karlheinz Deschner: "Kriminalgeschichte des Christentums. Band 10". Rowohlt Verlag

Von Ingo Petz

Seit 40 Jahren schreibt Karlheinz Deschner seine kirchenkritische "Kriminalgeschichte des Christentums". Nun ist der abschließende zehnte Band erschienen. Darin lässt Deschner seine leidenschaftliche Lust manchmal vermissen.

Kreuz & Quer - 11.06.2013 22:30 Uhr - ORF TVthek

Kreuz & Quer - 11.06.2013 22:30 Uhr - ORF TVthek
Ausgetreten! (36:32)
Kirchliche Skandale, umstrittene Bischofsernennungen oder generell die zunehmende Säkularisierung: Es gibt viele - auch sehr persönliche - Gründe, warum Menschen aus der Kirche austreten. Wie ist es mit jenen, die ihre Mitgliedschaft aufkündigen, obwohl sie sich nicht als "ungläubig" bezeichnen? Die Doku begleitet solche Ausgetretene - darunter einige österreichische Promis wie den Kabarettisten Viktor Gernot, den Fußballtrainer Peter Stöger und Ex-Innenminister Caspar Einem - und geht der Frage nach, was sie an der Kirche stört und was ihnen ohne Kirche mitunter abgeht.Ausgetreten! (36:32)
Kirchliche Skandale, umstrittene Bischofsernennungen oder generell die zunehmende Säkularisierung: Es gibt viele - auch sehr persönliche - Gründe, warum Menschen aus der Kirche austreten. Wie ist es mit jenen, die ihre Mitgliedschaft aufkündigen, obwohl sie sich nicht als "ungläubig" bezeichnen? Die Doku begleitet solche Ausgetretene - darunter einige österreichische Promis wie den Kabarettisten Viktor Gernot, den Fußballtrainer Peter Stöger und Ex-Innenminister Caspar Einem - und geht der Frage nach, was sie an der Kirche stört und was ihnen ohne Kirche mitunter abgeht.

Samstag, 18. Mai 2013

Freitag, 26. April 2013

Was der Kirchentag wirklich kostet - Nachrichten Print - DIE WELT - Hamburg (Print DW) - DIE WELT

Was der Kirchentag wirklich kostet - Nachrichten Print - DIE WELT - Hamburg (Print DW) - DIE WELT

Sirkka Jendis, die Geschäftsführerin des Hamburger Kirchentages, zeigt einen Zettel, auf dem exakt 16 Zahlen stehen. Alle sind mindestens fünfstellig. Es ist der Kosten- und Finanzierungsplan für das evangelische Christentreffen, das vom 1. bis zum 5. Mai inHamburg stattfindet. Rund 18,5 Millionen Euro sind für den vierten Hamburger Kirchentag im Topf. .....................

Mittwoch, 17. April 2013

Unser täglich Geld gib uns heute | Telepolis

Unser täglich Geld gib uns heute | Telepolis

Unser täglich Geld gib uns heute

Patrick Spät 16.04.2013

Die Kirche erhält jedes Jahr eine halbe Milliarde Euro. Mit Demokratie hat das nichts zu tun: Staat und Kirche müssen endlich strikt getrennt werden

Wir müssen die Kirche im Himmel lassen. In weltlichen Gefilden hat sie nichts zu suchen - zumindest nicht im öffentlichen Leben, und schon gar nicht in unserer Staatskasse. Und die Kirche greift kräftig ins Steuersäckel: Allein die katholische und evangelische Kirche erhalten jedes Jahr rund 480 Millionen Euro aus den Klingelbeuteln der Steuerzahler. Schluss damit!

Dienstag, 9. April 2013

Wovon lebt die Kirche?


Wovon lebt die Kirche?
Die katholische Kirche ist der älteste Global Player überhaupt. Doch Seelsorge und soziales Engagement kosten Geld. Wovon lebt die Kirche? Welchen Einfluss hat der neue Papst auf die Finanzen?

Startseite - ZDF Mediathek

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1876614/Wovon-lebt-die-Kirche

Montag, 8. April 2013

Analyse: Urteil setzt Kirchen unter Druck

Analyse: Urteil setzt Kirchen unter Druck

Arme Kirche, reiche Kirche : Das Domkapitel, die Bettler und viele offene Fragen - Kommentar - Westfälische Nachrichten

Arme Kirche, reiche Kirche : Das Domkapitel, die Bettler und viele offene Fragen - Kommentar - Westfälische Nachrichten

Arme Kirche, reiche Kirche : Das Domkapitel, die Bettler und viele offene Fragen
Bettler dürfen nur vor dem Dom sitzen. Foto: Ralf Emmerich
Das Thema kommt wie gerufen. Papst Franziskus plädiert für eine arme Kirche, und das Domkapitel setzt zwei Bettler vor die Tür der Kathedrale. Aufschrei, Protest, Skandal-Rufe: „Haben die nichts begriffen?“
Von Johannes Loy

Bei differenzierter Betrachtung wird man dem Domkapitel vor allem einen Vorwurf machen können: Dass das Thema mit wenig Fingerspitzengefühl angefasst und unprofessionell in die Öffentlichkeit getragen wurde. So wäre es sicher möglich gewesen, den beiden betroffenen „Bettlern“ besonders in den kalten Wintermonaten eine alternative Bleibe anzubieten.

Sonntag, 7. April 2013

Die mühsame Trennung von Staat und Religion - Religion im Blick - Wiener Zeitung Online

Die mühsame Trennung von Staat und Religion - Religion im Blick - Wiener Zeitung Online


Religion im Blick

Die mühsame Trennung von Staat und Religion


Von Heiner Boberski

  • Ein Kulturkampf um echte oder vermeintliche "Kirchenprivilegien" bringt mehr Schaden als Nutzen.

Dr. Heiner Boberski ist Redakteur der "Wiener Zeitung" und Buchautor. Soeben ist sein mit Josef Bruckmoser verfasstes Buch "Weltmacht oder Auslaufmodell - Religionen im 21. Jahrhundert" (Tyrolia Verlag) erschienen.

Dr. Heiner Boberski ist Redakteur der "Wiener Zeitung" und Buchautor. Soeben ist sein mit Josef Bruckmoser verfasstes Buch "Weltmacht oder Auslaufmodell - Religionen im 21. Jahrhundert" (Tyrolia Verlag) erschienen.

Dass es in einer Gesellschaft viele religiöse, viele areligiöse und sehr viele in religiösen Fragen suchende Menschen gibt, ist allgemein bekannt. Je nach ihrem Standort werden diese Menschen mit dem nun aktuellen "Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien" und mit Vorstößen, das Konkordat zwischen Österreich und dem Heiligen Stuhl aufzukündigen, sympathisieren oder nicht. Wenn das Ganze aber nicht zu einem mehr Schaden als Nutzen bringenden Kulturkampf ausarten soll, wäre ein sachlicher und nüchterner Zugang zu dieser Thematik hilfreich. Dabei ist zunächst klarzustellen, dass es nicht nur um die christlichen Kirchen, sondern um alle anerkannten Religionsgemeinschaften geht.

Staat und Kirchensteuer: Der Glaube soll nicht an eine steuerliche Verbindung geknüpft sein - Meinung - Tagesspiegel

Staat und Kirchensteuer: Der Glaube soll nicht an eine steuerliche Verbindung geknüpft sein - Meinung - Tagesspiegel

Samstag, 6. April 2013

SPD und Grüne sollen mit Ende der Kirchensteuer werben | WAZ.de

SPD und Grüne sollen mit Ende der Kirchensteuer werben | WAZ.de
SPD und Grüne sollen mit Ende der Kirchensteuer werben
Die Kirchen und ihre Finanzen sorgen immer wieder für Diskussionen.Foto: dpa
Berlin.   Laizisten in den beiden Parteien wollen entsprechende Forderungen in den Programmen für die Bundestagswahl platzieren. Auch die Staatsleistungen wollen sie abschaffen: Derzeit zahlen Bund und Länder rund 460 Millionen Euro pro Jahr. Evangelische Kirche gibt sich gelassen.

Mittwoch, 3. April 2013

Bischöfe bekommen Dienstwagen, Wohnung und 8000 Euro brutto | WAZ.de

Bischöfe bekommen Dienstwagen, Wohnung und 8000 Euro brutto | WAZ.de


Essen.   Die katholische Kirche macht häufig ein Geheimnis aus der Entlohnung der Bischöfe. Im Prinzip ist aber bekannt, wie viel sie jeden Monat bekommen. Bischöfe verdienen in den Besoldungsgruppen B6 bis B10. Von Fall zu Fall kommen Zulagen hinzu, Dienstwagen und -wohnung. Das Gehalt zahlt der Staat.
Im Februar 2012 stellt der Linken-Abgeordnete Ralf Michalowsky im Landtag eine Anfrage, die fällt mühelos in die Abteilung „Alles, was Sie schon immer wissen wollten ...“ Über das Geld der Kirchen in NRW in diesem Fall, 211 Fragen von unterschiedlichstem Gewicht: Nach dem Grundbesitz fragt der Gladbecker ebenso wie nach den Kosten, die an Amtsgerichten durch Austritte entstehen...............

Samstag, 30. März 2013

28.03.2013: »Es ist dürftig, was Die Linke da vorgelegt hat« (Tageszeitung junge Welt)

28.03.2013: »Es ist dürftig, was Die Linke da vorgelegt hat« (Tageszeitung junge Welt)

»Es ist dürftig, was Die Linke da vorgelegt hat«

Die Kirchen plündern die staatlichen Kassen – dagegen regt sich auch im Bundestag Widerstand. Ein Gespräch mit Carsten Frerk

Interview: Gitta Düperthal
Bild 1
Carsten Frerk ist Chefredakteur des Humanistischen Pressedienstes (hpd.de). Er ist Autor mehrerer Bücher zu Kirchenfinanzen und Mitglied im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung.
Etwa 480 Millionen Euro fließen jährlich von den Bundesländern an die Kirchen. Landespolitiker verschiedener Parteien fordern, die Verträge zwischen Kirche und Bundesländern zu prüfen. Die sächsische FDP z.B. hat das am Wochenende auf ihrem Parteitag beschlossen. Was soll da genau auf den Prüfstand?

Kirchen : Gysi offen für Systemwechsel bei Kirchensteuer - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

Kirchen : Gysi offen für Systemwechsel bei Kirchensteuer - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT
29.03.13

Kirchen

Gysi offen für Systemwechsel bei Kirchensteuer

Kirchliche Gruppen halten wenig von solchen Ideen - Anstoß kam von Sachsens FDP (neu: Meinhardt)
Gysi offen für Systemwechsel bei Kirchensteuer
Foto: DAPDGysi offen für Systemwechsel bei Kirchensteuer

Mittwoch, 20. März 2013