Sonntag, 23. März 2014

Säkularer Frühling in Düsseldorf | diesseits

Säkularer Frühling in Düsseldorf | diesseits

Säkularer Frühling in Düsseldorf



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Hochrechnungen zufolge werden seit diesem Jahr
Menschen ohne Kirchenzugehörigkeit in der Hauptstadt von
Nordrhein-Westfalen die Hälfte aller Einwohner stellen. Eine gottlos
glückliche Kulturinitiative will deshalb zum Aprilbeginn den säkularen
Frühling einläuten. Eine Woche lang wird die Initiative mit
Filmvorführungen und Diskussionen die Religionskritik feiern.
Samstag, 22. März 2014

Katholische Kirche: Wie weit geht die Gehorsamspflicht? | ZEIT ONLINE

Katholische Kirche: Wie weit geht die Gehorsamspflicht? | ZEIT ONLINE

Katholische Kirche: Schwierigkeiten mit der Wahrheit

Dürfen Katholiken anderer Meinung sein als ihre Kirchenführung? Und was ist mit der Gehorsamspflicht? von 

Donnerstag, 13. März 2014

SPART EUCH DIE KIRCHE!

SPART EUCH DIE KIRCHE!

Warum wir die Staatsleistungen an die Kirchen ersatzlos streichen sollten

Der
arme Staat zahlt noch immer Milliardenbeträge an die steinreichen
Kirchen - warum eigentlich? Die Wahrheit ist: Die "Begründung" dafür
stimmt hinten und vorne nicht. Daher: einfach ersatzlos streichen!

Lesen Sie "Zehn gute Gründe für wachsame Bürger und unentschlossene Politiker"

Tebartz: nur die Spitze des Eisbergs

Wozu die steinreiche Kirche noch weiter füttern?
Alle regen
sich – zu Recht – über die ca. 40 Millionen auf, die der Limburger
Bischof offenbar an allen zuständigen Gremien vorbei in seine sündteure
Hütte gesteckt hat. Doch die Frage sei erlaubt: Was ist das im Vergleich
mit den 15 Milliarden Euro, die der Staat – also die Steuerzahler – der
Kirche Jahr für Jahr zukommen lässt – und das zusätzlich zur
Kirchensteuer und zusätzlich zu den 45 Milliarden Sozialzuschüssen für
kirchliche Sozialeinrichtungen? Hier unten auf dieser Seite finden Sie
die Zahlen.



Der Fall Limburg zeigt nicht nur das Versagen eines
einzelnen Bischofs auf. Er zeigt auch, wie unermesslich reich die
Kirchen in Deutschland noch immer sind. (Lesen Sie hier, wie dieser Reichtum entstanden ist).Und wie in einem hierarchischen Monarchie-System, das Jesus nie gegründet hat, nicht selten mit Geld umgegangen wird.

Näheres zu Tebartz von Elst unter Der Theologe

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

Woher stammt der ungeheure Reichtum der Kirche? Ein spannender
Streifzug durch die Geschichte eines äußerst lukrativen Unternehmens bis
in die heutige Zeit!

In Schriftform

Als Film im Netz

Als DVD bestellen

Die "C"-Parteien und der Waffenexport

Eine Unterschriftenaktion der „Freien Christen“Deutschland
ist drittgrößter Waffenexporteur der Welt. Eingefädelt haben das die
„C“-Parteien, die sich auf den Pazifisten Jesus berufen – im stillen
Einvernehmen mit der steinreichen Kirche, ganz nach dem Motto: Wir haben
nichts gegen Waffen, Hauptsache unsere Privilegien bleiben unangetastet. Deshalb: CDU und CSU – streicht das „C“! Keine Waffenexporte im Namen von Christus! Unterschreiben Sie hier

Übrigens: Die sogenannten „Staatsleistungen“ an die Kirchen beruhen auf einem historischen Betrug! Näheres hier

Sonntag, 2. März 2014

DIE WELT: Limburger Bauskandal - Bischof Tebartz-van Elsts heikle Antiquitäten

DIE WELT: Limburger Bauskandal - Bischof Tebartz-van Elsts heikle Antiquitäten

Christen
überlassen ihre Finanzen gern anderen – und wundern sich dann über
Schäden in Millionenhöhe. Der Limburger Skandalbischof Tebartz-van Elst
ist nur ein Beispiel für diese seltsame Mentalität.
Von Christian Eckl und Matthias Kamann

Montag, 10. Februar 2014

Kritik am Vatikan : Die Kirche weiß es nicht mehr besser - Nachrichten Debatte - Kommentare - DIE WELT

Kritik am Vatikan : Die Kirche weiß es nicht mehr besser - Nachrichten Debatte - Kommentare - DIE WELT



Irgendwann musste es so weit
kommen: Die Vereinten Nationen kritisieren den Vatikan. Geradezu
zwangsläufig mutet der Tadel an, den die UN-Kinderrechtskommission gegen
die Weltkirche gerichtet hat, weil sie sexuellen Missbrauch in ihren
Reihen nicht konsequent genug verfolge.
Die
Zwangsläufigkeit beruht zunächst darauf, dass der Heilige Stuhl ein
Staat ist, der die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert hat. Daher darf
er gefragt werden, ob in seinem Einflussbereich – was beim Vatikan doch
wohl die Weltkirche ist – zentrale Prinzipien der Konvention
durchgesetzt werden.

Freitag, 7. Februar 2014

UNO-Bericht zu Missbrauchsfällen - "Das ist ein Angriff gegen die katholische Kirche!"

UNO-Bericht zu Missbrauchsfällen - "Das ist ein Angriff gegen die katholische Kirche!"

Nach der Kritik der UNO an der katholischen Kirche, sie sei
nicht entschieden genug gegen die Missbrauchsfälle vorgegangen,
reagierte Norbert Geis (CSU), Mitglied im Kuratorium des Forums
Deutscher Katholiken, empört. Keine Institution weltweit habe sich so
umfassend wie der Vatikan mit diesem Thema beschäftigt und Abhilfe
geleistet, sagte er im DLF.

Zwischen Tebartz und Meisner - Wo bleibt der Papst? - phoenix Runde vom ...

Samstag, 25. Januar 2014

Leserbrief: Kirchen haben selbst genug Geld | Thüringer Allgemeine

Leserbrief: Kirchen haben selbst genug Geld | Thüringer Allgemeine

Volksverhetzung? Strafanzeige gegen Erzbischof Robert Zollitsch

Volksverhetzung? Strafanzeige gegen Erzbischof Robert Zollitsch

Herr Dr.
Zollitsch hat vor geladenen Gästen und via Internet die Menschenwürde anderer
dadurch angegriffen, dass er die Hälfte der deutschen Bevölkerung beschimpft,
böswillig verächtlich gemacht und verleumdet hat:
-        
Ungläubige würden die Gesellschaft geistig entkernen.
-        
Ungläubige seien nicht weit davon entfernt, gewissenlos
zu handeln, weil sie keine innere Verpflichtung mehr spürten.
-        
Ungläubige seinen nicht weit davon entfernt, mit
gebrochenem geistigen Rückrat apathisch zu werden.
-        
Ungläubige könnten sogar aggressiv und für Ideologien
anfällig werden und ihre innere Spannung und geistliche Not an Anderen
abreagieren.
-        
Menschen, die ohne den Glauben an Jesus Christus lebten,
täten dies ohne einen Horizont von Sinn.
(An dieser Stelle werden zusätzlich gläubige Juden und Muslime sowie Anhänger
weiterer nicht-christlicher Religionen beleidigt.)..................

Donnerstag, 16. Januar 2014

DIE WELT: Papst Franziskus - "Kirche ist zum Gespött der Menschen geworden"

DIE WELT: Papst Franziskus - "Kirche ist zum Gespött der Menschen geworden"
Papst Franziskus findet deutliche Worte für die Skandale, die die katholische Kirche erschüttern. Die Verantwortlichen hätten "keine Verbindung zu Gott", sagt er – und spricht von Schande.

Freitag, 10. Januar 2014

Vatikan liefert Ex-Nuntius in Santo Domingo nicht aus - religion.ORF.at

Vatikan liefert Ex-Nuntius in Santo Domingo nicht aus - religion.ORF.at

Vatikan liefert Ex-Nuntius in Santo Domingo nicht aus

Der Vatikan hat den Antrag der polnischen Staatsanwaltschaft auf Auslieferung des Ex-Vatikan-Nuntius in der Dominikanischen Republik, Erzbischof Jozef Wesolowski, abgelehnt.
Ihm wird vielfacher Kindesmissbrauch vorgeworfen. Der Vatikan argumentierte in einer Antwort auf die Bitte der polnischen Ermittler um Rechtshilfe, dass Wesolowski als Vatikan-Bürger nicht ausgeliefert werden darf.

Keine Stellungnahme des Vatikans

Przemyslaw Nowak, Sprecher der Warschauer Bezirksstaatsanwaltschaft, erklärte am Mittwochabend gegenüber dem Fernsehsender TVN24, dass die Antwort aus dem Vatikan Ende Dezember in Warschau angekommen sei. Der Vatikan betonte darin zugleich, dass der Erzbischof diplomatische Immunität genieße und dass er ein eigenes Ermittlungsverfahren führe.
Vom Vatikan war keine Stellungnahme zu erhalten. Vatikan-Sprecher Federico Lombardi äußerte sich auch nicht über den Stand einer kircheninternen Untersuchung der Missbrauchsvorwürfe gegen Wesolowski, die die Kirchenleitung im September angekündigt hatte.

Verdacht der Pädophilie

Wesolowski, der mehr als fünf Jahre lang der ständige Vertreter des Vatikans in Santo Domingo war, wurde im August wegen des Verdachts der Pädophilie von Papst Franziskus entlassen. Laut Berichten örtlicher Medien soll der Diplomat gegen Bezahlung Sex mit Buben gehabt haben.
Gegen den 65-jährigen Geistlichen, der sich derzeit in Rom aufhält, wird im Vatikan und in der Dominikanischen Republik ermittelt. Im September beantragte die dominikanische Justiz einen internationalen Haftbefehl gegen ihn. Das vatikanische Verfahren gegen Wesolowski führt die Kongregation für Glaubenslehre. Die höchste kirchliche Strafe für Pädophilie ist Ausschluss aus dem Priesterstand.

„Eine große Schande“

Der Fall hatte sowohl in der Dominikanischen Republik als auch in Polen Empörung ausgelöst. Der Vorsitzende der Dominikanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Nicolas Lopez Rodriguez, nannte es laut Medienberichten „eine große Schande“, dass Wesolowski als Diplomat nach den internationalen Gepflogenheiten vermutlich nicht in dem lateinamerikanischen Land vor Gericht gestellt werden könne.
Außer Wesolowski soll auch der polnische Ordensmann Wojciech G. Minderjährige in der Dominikanischen Republik sexuell missbraucht haben. Er beteuert seine Unschuld. Polen lehnt eine Auslieferung des Geistlichen an den Karibikstaat ab. Die Staatsanwaltschaft begründet dies mit einer fehlenden rechtlichen Grundlage.
Auch in diesem Fall ist laut einem Justizsprecher die Auswertung der dominikanischen Ermittlungsergebnisse noch nicht abgeschlossen; der Ordensmann sei noch nicht vernommen worden.
religion.ORF.at/APA/dpa/KAP

Sonntag, 5. Januar 2014

Papst Paul III. : Der Gründer der Inquisition lud Frauen zu Gelagen - Nachrichten Geschichte - DIE WELT

Papst Paul III. : Der Gründer der Inquisition lud Frauen zu Gelagen - Nachrichten Geschichte - DIE WELT

Der Gründer der Inquisition lud Frauen zu Gelagen

Bevor Paul III. Papst wurde, war er ein typischer Renaissance-Kardinal gewesen. Als Herr des Vatikan begründete er die Römische Inquisition. Ein neues Buch sucht ihre Ursprünge. Von Florian Stark
Die Römische Inquisition
Foto: picture-alliance / akg-images
Oft genug endeten die Verhandlungen vor der Inquisition mit einem Autodafé, einem Glaubensgericht. Dabei handelte es sich um einen Euphemismus für den Tod auf dem Scheiterhaufen.

Alessandro Farnese (1468-1549) war wohl das Gegenteil von dem, was man einen frommen Mann nennen würde. Er warf seine Mutter in Gefängnis, brachte über seine Schwester Giulia deren Liebhaber Papst Alexander VI. dazu, ihn im Alter von 25 Jahren zum Kardinal zu erheben, lebte mit seiner Geliebten in einem prachtvollen Palast in Rom und zeugte mit ihr vier Kinder.

Freitag, 3. Januar 2014

Die Kirche in Deutschland bekommt seit über 200 Jahren große Summen vom Staat überwiesen (Quelle: dpa)

Die Kirche in Deutschland bekommt seit über 200 Jahren große Summen vom Staat überwiesen (Quelle: dpa)
Die Kirche in Deutschland bekommt seit über 200 Jahren große Summen vom Staat überwiesen (Quelle: dpa)
Die Kirche in Deutschland bekommt seit über 200 Jahren große Summen vom Staat überwiesen (Quelle: dpa)
Seit dem Eklat über den sündteuren Residenzbau des "Protz-Bischofs" Franz-Peter Tebartz-van Elst diskutiert Deutschland wieder über die Kirchen-Finanzierung. Warum zum Beispiel zahlt der Staat seit über 200 Jahren Entschädigungen? Ändern wird sich das jedoch so schnell nicht...............