Donnerstag, 12. August 2010

Universelles Leben - Nachrichten der Urchristen aus Deutschland an Urchristen in der ganzen Welt

Universelles Leben - Nachrichten der Urchristen aus Deutschland an Urchristen in der ganzen Welt

Räumt Lohmayer jetzt in seiner Kirche auf?


Die katholische Diözese Würzburg hat laut einer Meldung der Provinzzeitung Main-Post jetzt einen neuen „Referenten für Weltanschauungs-, Religions- und Sektenfragen“ ernannt.

„Sektenfragen“? Da wird man schon mal stutzig. Heißt das, die Vatikankirche hat mittlerweile selbst eingesehen, dass sie aufgrund der vielen Kirchenaustritte zu einer kleinen Sekte geworden ist? Zu einer Sekte, die sich jetzt dringend selbst beobachten muss, weil ständig neue Verbrechen ihrer Amtsträger ans Tageslicht kommen?

Die Vatikankirche war ja viele Jahrhunderte lang eine Großsekte, die sich vom ursprünglichen Christentum abgespalten hat und zu dessen genauem Gegenteil geworden ist. Aber dieser Posten eines Referenten für Sektenfragen ist ja keine ganz neue Einrichtung. Der neue Beauftragte Jürgen Lohmayer folgt nur seinem Vorgänger nach, der offenbar in Rente geht. Doch die Sache hat einen Haken: Diese Beauftragten sollen nicht die eigene Kirche kritisch beleuchten, sondern andere Glaubensgemeinschaften „beobachten“.

Wobei man statt „Beobachten“ eigentlich „Verketzern“ sagen müsste. Denn neu ist das tatsächlich nicht. Früher gab es Inquisitoren, die überall auf Ketzersuche gingen und Andersgläubige auf die Scheiterhaufen brachten. Heute arbeitet man mehr mit den Massenmedien, die meist von der Kirche beeinflusst werden, und wirft dann Häme und Verleumdung auf zahlenmäßig kleinere Glaubensgemeinschaften, die sich dagegen nur schwer wehren können.

Der Dreck der eigenen Kirche wird also auf andere geworfen. Ein beliebtes und bewährtes Vorgehen seit der Erfindung des Sündenbocks. Nur mit Jesus von Nazareth hat es nichts zu tun. Denn der hat nie Priester oder Pfarrer eingesetzt. Und Er sprach ja in der Bergpredigt davon, dass man zuerst den Balken aus dem eigenen Auge ziehen soll. „Vor der eigenen Tür kehren“, würde man heute sagen. Und da könnte der neue Mann ja wirklich derzeit vieles finden und ergründen. So eine Art Maulwurf in den eigenen Reihen, das wäre vielleicht sogar eine segensreiche Einrichtung, um weitere Verbrechen innerhalb der Kirche zu verhindern. Die staatlichen Behörden wären sicher an weiteren Details interessiert. Solche Aufklärer in eigener Sache wären allen Diözesen nur zu empfehlen.

Die Kirche, die hat ihre Macht bisher immer dazu genutzt, ihren eigenen Ruf unter allen Umständen nach außen hin reinzuhalten und statt dessen anderer anzuschwärzen, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen. Und die staatlichen Behörden haben dabei oft sogar noch mitgemacht. Auch der neue Mann aus Würzburg wird nur teilweise von der Kirche bezahlt. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem sogenannten Stiftungslehrstuhl der katholischen Fakultät der Universität Würzburg. Das beduetet: Die Räumlichkeiten, in denen er arbeitet, und deren Ausstattung werden vom Staat bezahlt, und auch von seinem Gehalt und dem seiner Sekretärin übernimmt der Freistaat Bayern einen Teil. Was aber eine Ausnahme ist. In allen anderen Fällen zahlt der deutsche Staat die theologischen Fakultäten und damit die Ausbildung sämtlicher Theologen für beide großen Kirchen komplett aus dem Steuersäckel. Das ist weit mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr. Würde die Kirchen diese und zahlreiche weiteren staatlichen Subventionen nicht erhalten, dann wären sie sicher längst schon zu belanglosen Kleinsekten geworden, nicht zuletzt aufgrund der vielen Kirchenskandale.

Wie lautete noch schnell der Spruch des alten Indianers? „Wenn die letzte Reliquie gefälscht, der letzte Skandal vertuscht, die letzte Altarkerze durch das letzte alte Mütterlein ausgeblasen ist, dann werdet auch ihr Priester und Pfarrer merken, wem ihr wirklich gedient habt.“

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Samstag, 4. März 2006

Spart euch die Kirche - GOTT wohnt in Dir.

Der Staat muss überall sparen - mit Vorliebe beim "kleinen Mann"

SCHLUSS MIT DEN MILLIARDENZAHLUNGEN DES STAATES AN DIE REICHEN KIRCHEN!

-Die Kirche kassiert jährlich 14 Milliarden Euro vom Staat
-Kirchenvermögen: über 500 Milliarden Euro
-Bischofsgehälter über 10.000,-- Euro monatl.
-Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld.
-Die "soziale" Lüge der Kirchen
-Wie es um die Religionsfreiheit steht

"Ökumenisches" Absahnen

Hier sind die beiden Kirchen einig. Der Staat muss zahlen für:
-Gehälter von Bischöfen, Kardinälen, Erzbischöfen und Weihbischöfen
-Gehälter von Militärbischöfen und -pfarrern
-Konfessionellen Religionsuntericht an öffentlichen Schulen
-Ausbildung der Priester und Theologen
-Sogar der Weihrauch, Messwein und Messgewänder werden bei der Militärseelsorge vom Staat
bezahlt.


Die milliardenschweren Subventionen des Staates an die Kirchen:
Staatliche Subventionen an die Kirchen 14.000.000.000,-- Euro

Bei den jährlichen ca. 14.15 Mrd. Euro Subventionen für die Kirche sind die staatlichen Subventionen für kirchliche Kindergärten, Schulen, Altenheime und Krankenhäuser noch gar nicht enthalten. Der Staat finanziert diese Einrichtungen - mit ca. 10 Milliarden Euro im Jahr - zu weit über 90 %. Die in diesem Zusammenhang oft gehörte Ansicht: "Aber die Kirche tut doch soviel Gutes", ist also ein Irrtum. In Wirklichkeit zahlt es der Staat und lässt es auch noch zu, dass in diesem staatlich bezahlten Einrichtungen Grundrechte missachtet werden. Das nomale Arbeitsrecht ist in kirchl. Betrieben außer Kraft gesetzt. Wer z.B. einen geschiedenen Partner heiratet, wird oft gekündigt und eine Anstellung oder Weiterbeschäftigung ohne Kirchenmitgliedschaft ist meist unmöglich.

Religions-Unfreiheit
Dem Bürger wird so die Religionsfreiheit genommen. Denn möchte er in diesen Bereichen arbeiten, trifft er auf überwiegend kirchliche Träger und hat nur als Kirchenmitglied Anstellungschancen.
Deshalb die Forderung:
Der Staat soll nur noch solche Einrichtungen finanzieren, in denen die Grundrechte, z.B. die Religionsfreiheit, in vollem Umfang geachtet werden. Andernfalls sollte der Staat die Einrichtungen in eigener Regie betreiben, da er sie sowieso schon weitgehend bezahlt.

Quellen:
www: stop-kirchensubventionen.de
www: bfg-augsburg.de
www: das-weise-pferd.com/de/main/buecher.html
www: KirchenOpfer.de