Sonntag, 11. August 2013

▶ "Was verkaufen die KIrchen eigentlich?"

▶ DHT-2013-6-Carsten Frerk - YouTube

Auf dem 2. Deutschen Humanistentag in Hamburg referiert Dr. Carsten Frerk über "Kirche, die beste Geschäfstidee aller Zeiten". Nach Facetten des christlichen Marketings, des Produkt-Placements auch die Frage: "Was verkaufen die Kirchen eigentlich?" Die Antwort ist einfach und überzeugend.

Sonntag, 21. Juli 2013

Kirchenstaat - Religion hat in der Politik nichts verloren | Cicero Online

Kirchenstaat - Religion hat in der Politik nichts verloren | Cicero Online
Religionen erleben gerade so etwas wie eine Renaissance. Doch Religionsfreiheit meint auch und gerade die Freiheit von Religion. Glaube hat in der Politik nichts verloren. Warum wir weniger statt mehr Religion brauchen ..........

Donnerstag, 11. Juli 2013

Über Gott und die Welt - Düsseldorf | WAZ.de

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Düsseldorf › Kirchenkritik: Über Gott und die Welt 11.07.2013RSS Feed abonnierenAuf Twitter teilenAuf Facebook teilen
KIRCHENKRITIK
Über Gott und die Welt
10.07.2013 | 00:22 Uhr


Auch der Düsseldorfer Karnevalswagen-Bauer Jacques TillyFoto: Jacques Tilly
Düsseldorf. Wie fromm ist eigentlich das Rathaus? Dieser Frage geht Wolfgang Klosterhalfen nach und zieht vor den Beschwerdeausschuss, weil es seiner Ansicht nach zu wenig religionskritische Bücher in den Düsseldorfer Stadtbibliotheken gibt.

„In Düsseldorf gehörten 2010 schon 48 Prozent der Menschen keiner der zwei großen Kirchen mehr an, Tendenz steigend“, sagt Klosterhalfen. Der medizinische Psychologe wünscht sich daher, dass sich die Literatur in den Büchereien entsprechend wandelt. Der 68-Jährige reichte eine Liste mit zwölf religionskritischen Werken bei der Stadtbücherei-Chefetage ein, mit der Bitte, diese in den Bestand aufzunehmen.

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http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/ueber-gott-und-die-welt-id8170699.html#921278459

Freitag, 28. Juni 2013

Kirchenrecht bleibt leider so, wie es schon immer war: Sicher wie das Amen - taz.de

Kirchenrecht bleibt leider so, wie es schon immer war: Sicher wie das Amen - taz.de
Gerade 40 Sekunden benötigte der Bundestag, um den lästigen Tagesordnungspunkt abzuhandeln. Im Schnellverfahren votierten am frühen Freitagmorgen die wenigen noch im Plenum anwesenden Abgeordneten um 0.26 Uhr ohne Aussprache, aber mit großer Mehrheit dafür, weiterhin das Grundgesetz zu ignorieren. Wenn es um das gute Verhältnis zu den beiden Großkirchen geht, kommt es für die Fraktionen von CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen nicht so drauf an. Gemeinsam stimmte die ganz große Koalition gegen einen Gesetzentwurf der Linkspartei, der den Einstieg in den Ausstieg aus den historisch begründeten Staatsleistungen an die Kirchen bedeutet hätte.