Spart euch die Kirche ! Warum ? Sie tut doch soviel Gutes! Irrtum! Die öffentlichen Sozialleistungen der Kirchen werden zu fast 100 Prozent von der Allgemeinheit - von uns allen! – finanziert. Zu den ca. 45 Mrd. Euro, die das kostet, tragen die Kirchen nur wenige Prozent bei. So, wie sie übrigens auch aus der Kirchensteuer (ca. 10 Mrd. Euro pro Jahr) bestenfalls schlappe 5 Prozent für soziale Zwecke ausgeben. Wer schlau ist, fällt auf diese uralte Caritas-Legende nicht mehr herein.
Dienstag, 27. August 2013
Sonntag, 25. August 2013
Dienstag, 20. August 2013
Donnerstag, 15. August 2013
Mittwoch, 14. August 2013
Sonntag, 11. August 2013
▶ "Was verkaufen die KIrchen eigentlich?"
▶ DHT-2013-6-Carsten Frerk - YouTube
Auf dem 2. Deutschen Humanistentag in Hamburg referiert Dr. Carsten Frerk über "Kirche, die beste Geschäfstidee aller Zeiten". Nach Facetten des christlichen Marketings, des Produkt-Placements auch die Frage: "Was verkaufen die Kirchen eigentlich?" Die Antwort ist einfach und überzeugend.
Auf dem 2. Deutschen Humanistentag in Hamburg referiert Dr. Carsten Frerk über "Kirche, die beste Geschäfstidee aller Zeiten". Nach Facetten des christlichen Marketings, des Produkt-Placements auch die Frage: "Was verkaufen die Kirchen eigentlich?" Die Antwort ist einfach und überzeugend.
Montag, 5. August 2013
Sonntag, 4. August 2013
Mittwoch, 31. Juli 2013
Sonntag, 28. Juli 2013
Schwulen-Lobby im Vatikan: Ein Monsignore packt aus
Schwulen-Lobby im Vatikan: Ein Monsignore packt aus
Ein Monsignore des Vatikan erzählt von seinem Leben als homosexueller Priester und gewährt einen Einblick, was es mit der so genannten Schwulen-Lobby auf sich hat.
Ein Monsignore des Vatikan erzählt von seinem Leben als homosexueller Priester und gewährt einen Einblick, was es mit der so genannten Schwulen-Lobby auf sich hat.
Sonntag, 21. Juli 2013
Kirchenstaat - Religion hat in der Politik nichts verloren | Cicero Online
Kirchenstaat - Religion hat in der Politik nichts verloren | Cicero Online
Religionen erleben gerade so etwas wie eine Renaissance. Doch Religionsfreiheit meint auch und gerade die Freiheit von Religion. Glaube hat in der Politik nichts verloren. Warum wir weniger statt mehr Religion brauchen ..........
Religionen erleben gerade so etwas wie eine Renaissance. Doch Religionsfreiheit meint auch und gerade die Freiheit von Religion. Glaube hat in der Politik nichts verloren. Warum wir weniger statt mehr Religion brauchen ..........
Samstag, 20. Juli 2013
Donnerstag, 18. Juli 2013
Donnerstag, 11. Juli 2013
Über Gott und die Welt - Düsseldorf | WAZ.de
Über Gott und die Welt - Düsseldorf | WAZ.de
Düsseldorf › Kirchenkritik: Über Gott und die Welt 11.07.2013RSS Feed abonnierenAuf Twitter teilenAuf Facebook teilen
KIRCHENKRITIK
Über Gott und die Welt
10.07.2013 | 00:22 Uhr
Auch der Düsseldorfer Karnevalswagen-Bauer Jacques TillyFoto: Jacques Tilly
Düsseldorf. Wie fromm ist eigentlich das Rathaus? Dieser Frage geht Wolfgang Klosterhalfen nach und zieht vor den Beschwerdeausschuss, weil es seiner Ansicht nach zu wenig religionskritische Bücher in den Düsseldorfer Stadtbibliotheken gibt.
„In Düsseldorf gehörten 2010 schon 48 Prozent der Menschen keiner der zwei großen Kirchen mehr an, Tendenz steigend“, sagt Klosterhalfen. Der medizinische Psychologe wünscht sich daher, dass sich die Literatur in den Büchereien entsprechend wandelt. Der 68-Jährige reichte eine Liste mit zwölf religionskritischen Werken bei der Stadtbücherei-Chefetage ein, mit der Bitte, diese in den Bestand aufzunehmen.
Über Gott und die Welt - Düsseldorf | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:.............
http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/ueber-gott-und-die-welt-id8170699.html#921278459
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KIRCHENKRITIK
Über Gott und die Welt
10.07.2013 | 00:22 Uhr
Auch der Düsseldorfer Karnevalswagen-Bauer Jacques TillyFoto: Jacques Tilly
Düsseldorf. Wie fromm ist eigentlich das Rathaus? Dieser Frage geht Wolfgang Klosterhalfen nach und zieht vor den Beschwerdeausschuss, weil es seiner Ansicht nach zu wenig religionskritische Bücher in den Düsseldorfer Stadtbibliotheken gibt.
„In Düsseldorf gehörten 2010 schon 48 Prozent der Menschen keiner der zwei großen Kirchen mehr an, Tendenz steigend“, sagt Klosterhalfen. Der medizinische Psychologe wünscht sich daher, dass sich die Literatur in den Büchereien entsprechend wandelt. Der 68-Jährige reichte eine Liste mit zwölf religionskritischen Werken bei der Stadtbücherei-Chefetage ein, mit der Bitte, diese in den Bestand aufzunehmen.
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Mittwoch, 10. Juli 2013
Samstag, 29. Juni 2013
Freitag, 28. Juni 2013
Kirchenrecht bleibt leider so, wie es schon immer war: Sicher wie das Amen - taz.de
Kirchenrecht bleibt leider so, wie es schon immer war: Sicher wie das Amen - taz.de
Gerade 40 Sekunden benötigte der Bundestag, um den lästigen Tagesordnungspunkt abzuhandeln. Im Schnellverfahren votierten am frühen Freitagmorgen die wenigen noch im Plenum anwesenden Abgeordneten um 0.26 Uhr ohne Aussprache, aber mit großer Mehrheit dafür, weiterhin das Grundgesetz zu ignorieren. Wenn es um das gute Verhältnis zu den beiden Großkirchen geht, kommt es für die Fraktionen von CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen nicht so drauf an. Gemeinsam stimmte die ganz große Koalition gegen einen Gesetzentwurf der Linkspartei, der den Einstieg in den Ausstieg aus den historisch begründeten Staatsleistungen an die Kirchen bedeutet hätte.
Gerade 40 Sekunden benötigte der Bundestag, um den lästigen Tagesordnungspunkt abzuhandeln. Im Schnellverfahren votierten am frühen Freitagmorgen die wenigen noch im Plenum anwesenden Abgeordneten um 0.26 Uhr ohne Aussprache, aber mit großer Mehrheit dafür, weiterhin das Grundgesetz zu ignorieren. Wenn es um das gute Verhältnis zu den beiden Großkirchen geht, kommt es für die Fraktionen von CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen nicht so drauf an. Gemeinsam stimmte die ganz große Koalition gegen einen Gesetzentwurf der Linkspartei, der den Einstieg in den Ausstieg aus den historisch begründeten Staatsleistungen an die Kirchen bedeutet hätte.
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