Sonntag, 27. Oktober 2013

Video: Wie reich sind Hessens Kirchen? | ARD Mediathek | horizonte

Video: Wie reich sind Hessens Kirchen? | ARD Mediathek | horizonte
Bewegte Tage in Hessens Kirchen! Nun hat Papst Franziskus den Limburger Bischof auf unbestimmte Zeit beurlaubt. Ein Neuanfang im Bistum Limburg kann beginnen. Aber all die Debatten um Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst und sein Finanzgebaren haben viele grundsätzliche Fragen aufkommen lassen. Wie halten es die Kirchen hierzulande mit dem Geld? Wie reich sind denn überhaupt die Kirchen in Deutschland, speziell in Hessen?
Bewegte Tage in Hessens Kirchen! Nun hat Papst Franziskus den Limburger Bischof auf unbestimmte Zeit beurlaubt. Ein Neuanfang im Bistum Limburg kann beginnen. Aber all die Debatten um Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst und sein Finanzgebaren haben viele grundsätzliche Fragen aufkommen lassen. Wie halten es die Kirchen hierzulande mit dem Geld? Wie reich sind denn überhaupt die Kirchen in Deutschland, speziell in Hessen?

Quelle: HR
Quelle: HR

Dienstag, 22. Oktober 2013

Ehrings Stand-Up: Bischof Tebartz-van Elst | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - extra 3 - Videos

Ehrings Stand-Up: Bischof Tebartz-van Elst | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - extra 3 - Videos
Der Bischof tritt seinen Bußflug nach Rom an. Diesmal in der Holzklasse. Zeitgleich erscheint eine Stellenanzeige, in der das Bistum einen Bilanzbuchhalter und einen Controller sucht. Dringend und sofort.

DIE LINKE. Landesverband: Die Mär vom Entschädigungsanspruch der Kirchen

DIE LINKE. Landesverband: Die Mär vom Entschädigungsanspruch der Kirchen

Die Mär vom Entschädigungsanspruch der Kirchen

Die Zahlungen an die Kirche sind keineswegs "Entschädigungen" wegen Enteignungen. Tatsache ist, dass Klöster enteignet wurden, aber Klostereigentum hat nie der Kirche gehört, und die Klöster bekamen keine Entschädigung. Ebenso wurde Eigentum der evangelischen Kirche nicht angetastet, trotzdem werden auch ihre Bischöfe vom Steuerzahler finanziert. Vielmehr handelt es sich um Lehen, die der Staat zurückgefordert hat - also Leihgaben.
Man kann das im Vertrag von 1803 nachlesen:http://www.documentarchiv.de/nzjh/rdhs1803.html
Besonders von Interesse ist der Punkt 50. Durch den Einzug der Lehen - Leihgaben - besaßen die Bischöfe keine Möglichkeit mehr, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Daher wurde festgelegt, dass der Staat bis zum Lebensende der damaligen Bischöfe (!) für ihren Unterhalt zu sorgen hat. Mit dem Tod des letzten Bischofs von 1803 ist dieser Vertrag hinfällig.
Wir bezahlen, weil die Kirche es verstand, diese Verträge zu verlängern, sie besitzt keinerlei Anspruch auf diese Zahlungen aufgrund irgendwelcher "Enteignungen".
Zudem, wenn im Grundgesetz steht, die Zahlungen seien "abzulösen", heißt dies nicht, dass diese nur durch eine Ablösesumme geschehen kann. Eine Ablösung kann auch durch die Summe von 0 EUR geschehen, man muss nur die Gesetze ändern und den Vertrag kündigen. Man könnte sich sogar auf den Standpunkt stellen, dass die Kirchen die angeblichen Entschädigungen durch die Vorspiegelung falscher Tatsachen erschlichen hat und die Gelder der letzten Jahre zurückzuzahlen hat.
Wie Hassknecht sagt(https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=icmzBQA0tTg):
Schließt die Augen, dann seht Ihr, was Euch zusteht.(Quelle: Volker Dittmar auf Facebook)

FDP für stärkere Trennung von Kirche und Staat in Bamberg | Der Neue Wiesentbote

FDP für stärkere Trennung von Kirche und Staat in Bamberg | Der Neue Wiesentbote

FDP für stärkere Trennung von Kirche und Staat in Bamberg

  | Keine Kommentare

Angesichts der vor kurzem erfolgten Offenlegung der finanziellen Verhältnisse des Erzbistums Bamberg fordern FDP-Ortsvorsitzender Martin Pöhner und FDP-Kreisvorsitzender Jobst Giehler den Bamberger Erzbischof Dr. Ludwig Schick auf, freiwillig auf sein Gehalt aus staatlichen Finanzmitteln zu verzichten (9.700 Euro im Monat brutto vom Freistaat Bayern). „Stattdessen sollen die katholischen Kirchenmitglieder ihren Erzbischof künftig selbst bezahlen“, fordern Pöhner und Giehler. „Das müsste eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.“
Giehler lobt den Bamberger Erzbischof für die von ihm in den letzten Tagen geübte Transparenz. „Der entscheidende Schritt steht aber noch aus. Eine staatliche Bezahlung eines kirchlichen Würdenträgers ist mit der notwendigen Neutralität des Staates in religiösen Fragen in der heutigen Zeit nicht mehr vereinbar. Dies kommt zudem einer einseitigen Bevorzugung einer bestimmten Religionsgemeinschaft gleich“, so Giehler.
Da der Freistaat Bayern das bestehende historische Konkordat mit der katholischen Kirche jedoch aus rechtlichen Gründen nicht einfach kündigen kann, fordert die FDP den Erzbischof und das Erzbistum als Ganzes zum freiwilligen Verzicht auf.
FDP-Ortsvorsitzender Martin Pöhner unterstreicht gleichzeitig, dass die Liberalen die verschiedenen auf dem Boden des Grundgesetzes stehenden Kirchen und Religionsgemeinschaften in Deutschland als Bereicherung des gesellschaftlichen Lebens sehen. “Der Staat ist aber zu weltanschaulicher Neutralität verpflichtet. Deshalb muss u.a. bei der Bezahlung von Bischöfen künftig eine noch klarere Trennlinie zwischen Staat und Kirche gezogen werden. Das ist eindeutig eine rein innerkirchliche Angelegenheit. Das sollte auch von Seiten der katholischen Kirche in Bamberg so praktiziert und akzeptiert werden.”

Mea Maxima Culpa | ARTE

Mea Maxima Culpa | ARTE

Tebartz-van Elst, die Kirche und das Geld: "Der geschmähte Oberhirte aus Limburg" - n-tv.de

Tebartz-van Elst, die Kirche und das Geld: "Der geschmähte Oberhirte aus Limburg" - n-tv.de

Tebartz-van Elst, die Kirche und das Geld"Der geschmähte Oberhirte aus Limburg"

Der Skandal um Tebartz-Van Elst rückt den Umgang der Kirche mit ihren Finanzen in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Kommentatoren der deutschen Tageszeitungen machen neben dem Limburger Bischof auch marode Strukturen und eine Verweltlichung der Kurie für die Krise verantwortlich.

Montag, 21. Oktober 2013

Affäre um Limburger Bischof: Jeder Deutsche zahlt für die Kirche – dank Napoleon - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

Affäre um Limburger Bischof: Jeder Deutsche zahlt für die Kirche – dank Napoleon - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

Mitarbeiter putschen gegen Bischof Tebartz-van Elst: Im Bistum ist die Hölle los - n-tv.de

Mitarbeiter putschen gegen Bischof Tebartz-van Elst: Im Bistum ist die Hölle los - n-tv.de

SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Das Treffen hat stattgefunden - und es war kurz. Der umstrittene Limburger Bischof hat nach einwöchigem Warten endlich seine Audienz im Vatikan bekommen. Ein enger Mitarbeiter von Franziskus sagt: "Dem Papst gefallen keine fürstlichen Priester." Tebartz selbst fühlt sich "ermutigt".mehr... Video | Forum ]

Wie viel Geld besitzen die Kirchen?: Das Kreuz mit den Milliarden - Wirtschaft - Tagesspiegel

Wie viel Geld besitzen die Kirchen?: Das Kreuz mit den Milliarden - Wirtschaft - Tagesspiegel

Wie viel Geld besitzen die Kirchen?Das Kreuz mit den Milliarden

08:32 Uhrvon 
Ein Bischof in seiner Soutane hat ein großes Kreuz an einer Kette um den Hals.  Foto: dpa
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt, sagte Jesus zu seinen Jüngern (Markus 10, 25). Die Kirchenleute von heute haben ein... - FOTO: DPA
Verlage, Brauereien, Immobilien – die Kirchen haben über Jahrhunderte ein immenses Vermögen angehäuft. Doch den Wert wollen sie lieber für sich behalten.