Spart euch die Kirche ! Warum ? Sie tut doch soviel Gutes! Irrtum! Die öffentlichen Sozialleistungen der Kirchen werden zu fast 100 Prozent von der Allgemeinheit - von uns allen! – finanziert. Zu den ca. 45 Mrd. Euro, die das kostet, tragen die Kirchen nur wenige Prozent bei. So, wie sie übrigens auch aus der Kirchensteuer (ca. 10 Mrd. Euro pro Jahr) bestenfalls schlappe 5 Prozent für soziale Zwecke ausgeben. Wer schlau ist, fällt auf diese uralte Caritas-Legende nicht mehr herein.
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Finanzierung der Kirchen - Sponsored by Steuerzahler - Panorama - Süddeutsche.de
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Finanzierung der KirchenSponsored by Steuerzahler
Seit mehr als 200 Jahren werden die Kirchen fürstlich für Enteignungen entschädigt. Auch für die Gehälter mancher Bischöfe kommen nicht nur Kirchenmitglieder, sondern alle Steuerzahler auf. Warum der Fall Tebartz-van Elst gerade jene angeht, die nicht katholisch sind.
Limburger Bischofssitz offenbart Reichtum der Katholischen Kirche - SPIEGEL ONLINE
Limburger Bischofssitz offenbart Reichtum der Katholischen Kirche - SPIEGEL ONLINE
Der Fall Tebartz-van Elst offenbart nicht nur die Prunksucht des Bischofs - er zeigt auch, wie reich die katholische Kirche wirklich ist. Allein in Deutschland wird ihr Vermögen auf 270 Milliarden Euro geschätzt. Der Überblick.
Der Fall Tebartz-van Elst offenbart nicht nur die Prunksucht des Bischofs - er zeigt auch, wie reich die katholische Kirche wirklich ist. Allein in Deutschland wird ihr Vermögen auf 270 Milliarden Euro geschätzt. Der Überblick.
Mittwoch, 16. Oktober 2013
Warum zahlt der Staat eigentlich die Bischofsgehälter? | Handelsblog
Warum zahlt der Staat eigentlich die Bischofsgehälter? | Handelsblog
Es ist ein auf den ersten Blick unauffälliger Satz, der Artikel 140 des Grundgesetzes: “Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.” Doch er birgt Sprengstoff – gerade im Zusammenhang mit der Diskussion über den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst.Denn diese Bestimmungen der alten deutschen Verfassung schützen nicht nur die Religionsfreiheit und die Sonntagsruhe und schreiben fest, dass es keine Staatskirche gibt, sie sichern den Kirchen auch erhebliche finanzielle staatliche Leistungen. In Artikel 138 der Weimarer Verfassung heißt es: “Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst.”
Warum zahlt der Staat eigentlich die Bischofsgehälter?
, Autor: Florian Kolf
Es ist ein auf den ersten Blick unauffälliger Satz, der Artikel 140 des Grundgesetzes: “Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.” Doch er birgt Sprengstoff – gerade im Zusammenhang mit der Diskussion über den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst.Denn diese Bestimmungen der alten deutschen Verfassung schützen nicht nur die Religionsfreiheit und die Sonntagsruhe und schreiben fest, dass es keine Staatskirche gibt, sie sichern den Kirchen auch erhebliche finanzielle staatliche Leistungen. In Artikel 138 der Weimarer Verfassung heißt es: “Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst.”
Und das bezieht sich nicht nur auf die allgemein ......
Wie der Staat die Kirche mitfinanziert | Deutschland | DW.DE | 15.10.2013
Wie der Staat die Kirche mitfinanziert | Deutschland | DW.DE | 15.10.2013
RELIGION
Wie der Staat die Kirche mitfinanziert
Die hohen Kosten für den Bischofssitz in Limburg haben viele Menschen irritiert. Der Skandal bringt ans Licht, dass die Kirchen in Deutschland ihre Finanzen nicht offenlegen müssen und zudem viel Geld vom Staat bekommen..............
Kirchen erhalten Milliarden vom Staat - Politik - Home - Westdeutsche Zeitung
Kirchen erhalten Milliarden vom Staat - Politik - Home - Westdeutsche Zeitung
Kommentar: Nicht vermittelbar
Dass der Staat Zuschüsse für caritative Einrichtungen der Kirche bezuschusst, daran wird niemand Anstoß nehmen. Dient es doch der guten Sache. Dass aber der Staat für Gehälter der Bischöfe und Domvikare aufkommt, – und damit jeder Steuerzahler, egal, ob Kirchenmitglied oder nicht – ist nicht vermittelbar. Schließlich ist Religion Privatsache. Die Kirche als Verein sollte ihre Angestellten selbst zahlen.
Das undurchsichtige und millionenschwere System muss transparenter werden, und auf lange Sicht sollten Kirchen sich selbst finanzieren. Kirche und Staat müssen getrennt werden. In Frankreich etwa zahlt der Staat nur die Instandhaltung der Gotteshäuser. Geld an die Kirche zahlen Gläubige freiwillig. Das wäre fair. Doch die Angst ist wohl zu groß, auf die finanzielle Sicherheit zu verzichten.
Dienstag, 15. Oktober 2013
Keine Steuergelder für Bischöfe - Ex-SPD-Finanzpolitikerin kritisiert staatliche | Interview | Deutschlandfunk
Keine Steuergelder für Bischöfe - Ex-SPD-Finanzpolitikerin kritisiert staatliche | Interview | Deutschlandfunk

Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst habe "die Katholische Kirche, aber auch uns alle verärgert", sagt Ingrid Matthäus-Maier. (Bild: picture alliance / dpa / Frank May)
Keine Steuergelder für Bischöfe
Ex-SPD-Finanzpolitikerin kritisiert staatliche Finanzierung der Kirche
Ingrid Matthäus-Maier im Gespräch mit Mario Dobovisek
Aufgrund alter Staatsverträge zahlen auch Protestanten, Juden, Muslime und Atheisten über ihre Steuern für den Limburger Bischof Tebartz-van Elst, sagt Ingrid Matthäus-Maier. Die ehemalige SPD-Finanzpolitikerin hält die staatliche Finanzierung der Kirche für veraltet und fordert: "Das muss weg."
Montag, 14. Oktober 2013
Deutschland: Politiker fordern Radikalreform der Kirchenfinanzen
Deutschland: Politiker fordern Radikalreform der Kirchenfinanzen
weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/68arjlg-tebartz-van-elst-bischof-politiker-kirche-reform#.A1000146
14.10.2013, 17:44 Uhr
Von Anna-Lena Rothweiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/68arjlg-tebartz-van-elst-bischof-politiker-kirche-reform#.A1000146
Sonntag, 13. Oktober 2013
Die katholische Kirche und der Holocaust | Telepolis
Die katholische Kirche und der Holocaust | Telepolis
Die katholische Kirche und der Holocaust
Reinhard Jellen 12.10.2013
Dirk Verhofstadt über die Rolle der Religionsgemeinschaft bei der Vernichtung der Juden. Teil 1
In seinem Buch Pius XII. und die Vernichtung der Juden forscht der belgische Philosoph Dirk Verhofstadt eingehend nach den Verstrickungen der Vatikans mit dem Nationalsozialismus und untersucht dabei unter anderem die Frage, wie viel die Kirche vom Holocaust wusste. Sein Befund: Der Vatikan war gut informiert und hat bis auf wenige Ausnahmen nichts dagegen unternommen. Der Grund: Die eindeutige Präferenz des Papstes für den Nationalsozialismus gegenüber Liberalismus und Kommunismus.
Samstag, 12. Oktober 2013
Kirchen: Vermögensverwaltungsrat wirft Bischof Lüge bei Baukosten vor - Wiesbaden - FOCUS Online - Nachrichten
Kirchen: Vermögensverwaltungsrat wirft Bischof Lüge bei Baukosten vor - Wiesbaden - FOCUS Online - Nachrichten
Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst sieht sich weiteren Vorwürfen gegenüber, die Unwahrheit gesagt zu haben. Als der Bischof im Juni gesagt habe, die Baukosten betrügen knapp unter zehn Millionen, habe Tebartz-van Elst gelogen, sagte der Sprecher des bischöflichen Vermögensverwaltungsrats, Jochen Riebel, am Freitag der dpa und bestätigte damit einen Bericht von hr-info. Zu dem Zeitpunkt sei dem Bischof bekanntgewesen, dass diese Zahl nicht der Wahrheit entspreche.
Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst sieht sich weiteren Vorwürfen gegenüber, die Unwahrheit gesagt zu haben. Als der Bischof im Juni gesagt habe, die Baukosten betrügen knapp unter zehn Millionen, habe Tebartz-van Elst gelogen, sagte der Sprecher des bischöflichen Vermögensverwaltungsrats, Jochen Riebel, am Freitag der dpa und bestätigte damit einen Bericht von hr-info. Zu dem Zeitpunkt sei dem Bischof bekanntgewesen, dass diese Zahl nicht der Wahrheit entspreche.
Freitag, 11. Oktober 2013
Eats 60 Hot Dogs in 10 Minutes… | Die Fackel
Eats 60 Hot Dogs in 10 Minutes… | Die Fackel
Es ist bizarr: Die eine Hälfte der Welt frisst sich um den Verstand mit XXL-Menüs, neunstöckigen Riesenburgern und All-You-Can-Eat-Buffets, die andere Hälfte verhungert. Bei einem renommierten Hot-Dog-Contest isst der Champion 60 Hot Dogs in 10 Minuten. In dieser Zeit sterben weltweit 700 Menschen an Hunger, davon 120 Kinder unter fünf Jahren.
Es ist bizarr: Die eine Hälfte der Welt frisst sich um den Verstand mit XXL-Menüs, neunstöckigen Riesenburgern und All-You-Can-Eat-Buffets, die andere Hälfte verhungert. Bei einem renommierten Hot-Dog-Contest isst der Champion 60 Hot Dogs in 10 Minuten. In dieser Zeit sterben weltweit 700 Menschen an Hunger, davon 120 Kinder unter fünf Jahren.
Kommentar zum Limburger Bischof: Franz-Peter Tebartz-van Elst muss zurücktreten - Fietz am Freitag - FOCUS Online - Nachrichten
Kommentar zum Limburger Bischof: Franz-Peter Tebartz-van Elst muss zurücktreten - Fietz am Freitag - FOCUS Online - Nachrichten
Franz-Peter Tebartz-van Elst kann nicht Bischof bleiben. Er fügt der Kirche Schaden zu, gerade in einem Moment, in dem der Papst für neue Glaubwürdigkeit steht. Er muss zurücktreten.Ein Kommentar von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz, Berlin
Franz-Peter Tebartz-van Elst kann nicht Bischof bleiben. Er fügt der Kirche Schaden zu, gerade in einem Moment, in dem der Papst für neue Glaubwürdigkeit steht. Er muss zurücktreten.Ein Kommentar von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz, Berlin
Protz-Inventar-Liste aufgetaucht: Vermögensverwalter: Bischof von Limburg lügt - Skandal um Limburger Bischof - FOCUS Online - Nachrichten
Protz-Inventar-Liste aufgetaucht: Vermögensverwalter: Bischof von Limburg lügt - Skandal um Limburger Bischof - FOCUS Online - Nachrichten
Der Druck auf den Protz-Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst steigt. Nun hat ihn sogar sein eigener Vermögensverwalter der Lüge bezichtigt. Die Kostenexplosion beim Bau seiner Residenz habe der Bischof alleine zu verantworten. Dieser aber zeige „wie ein Feigling auf andere“.
Der Druck auf den Protz-Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst steigt. Nun hat ihn sogar sein eigener Vermögensverwalter der Lüge bezichtigt. Die Kostenexplosion beim Bau seiner Residenz habe der Bischof alleine zu verantworten. Dieser aber zeige „wie ein Feigling auf andere“.
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